Schwangere bei Jungfernflug kilometerweit abgetrieben
Airbus A 380 Flugshow von schrecklichem Unfall überschattet
Die hochschwangere Heidelinde Hirsch-Fänger, die in ihrem Heimatdorf Untertage am oberen Anschlage (636 Zentimeter über Seerohrhöhe) nur von allen “Der eiserne Vorhang” genannt wird, zumindest bis bekannt wurde, dass hinter dem eisernen Vorhang von Heidelinde erste Rostflecken sichtbar wurden und das heiße Eisen ziemlich glühfix ist, seither heißt sie nur noch höchst despektierlich “Die leckgeschlagene Lochgöttin“, wurde gestern Opfer einer Verkettung merkwürdiger Umstände. Und das,
obwohl sie hinter ihrem Gürtel sowieso schon in anderen Umständen ist. Denn Heidelinde Hirschfänger, die von allen mit allergrößtem Respekt immer nur als “Der knirschende Keuschheitsgürtel” bezeichnet wurde, zumindest bis durchsickerte, dass irgendein Samen durch den Gürtel der Enthaltsamkeit sickerte und sie seither nur noch von allen den Titel “Die stöhnende Samenbank” verliehen bekam, kann von Glück sagen, dass sie noch einmal mit dem Leben davongekommen ist und eine unheilschwangere Flugzeugkatastrophe nur um Grätenbreite vermieden werden konnte.
Was war passiert? Wie nun “Freie Zeit“, der Blog für lauwarme Brühwürfel und brühwarmen Würfelzucker, herausgefunden hat, wurde Frau Hirsch-Fänger verschiedene Reh-Inkarnation und einzige uneheliche Tochter des Großgrundwasserbesitzer Bauer Reginald Reh und seiner Magd Irmtraut Inkarnation bei ihrem ersten und wohl auch einzigen Jungfernflug mit einem Airbus A 380 schwanger. Doch es kommt noch schlimmer! Denn obwohl alle wussten, dass ein Jungfernflug nichts für flugunfähige Jungfern ist, steckten der Pilot und sein Beiflieger vollkommen ungerührt die bis dato noch unberührte Heidelinde, die eigentlich immer so stolz auf ihre viel gerühmte Unberührtheit war und deshalb auch immer im Dorf 636 Zentimeter über allen anderen schwebte und aufgrunddessen als “Die schwebende Jungfrau” in die Dorfgeschichte eingehen wollte, zumindest bis sie aufgrund der Tatsache, dass sie von einem Jungfernflug als Entjungferte zurücksegelte, in eines der Haupttriebwerke des zum Abflug bereitstehenden Airbus. Und genau dort passierte dann das Malheur. Heidelinde Hirsch-Fänger, die in Begleitung ihres gevierteilten Halbbruders Friedrich Fänger-Roggen, ein über alle familiären Zweifel erhabener Zweifamilienhausender, den Jungfernflug antreten sollte, welchen sie bei einem Preisausschreiben gewonnen hatte, musste sich angesichts der strengen Kontrollen beim Einchecken sicherheitshalber ihres Keuschheitsgürtels sowie keuschhaltshalber ihres Sicherheitsgurtes entledigen.
Was dann kam? Das weiß eigentlich bis zum heutigen Tage niemand so genau und manche wollen es eigentlich auch gar nicht wissen. Am wenigsten ihr Halbbruder Friedrich. Bekannt ist bis jetzt nur, dass es im Triebwerk des Airbus zu einem handfesten Gemenge zwischen Heidelinde und Friedrich kam und aus dem dröhnenden Triebwerk nach kurzer Zeit nur noch triebhaftes Stöhnen und merkliches Werken zu hören war und nach der Landung und dem Verklingen des triebwerkenden Dröhnens bis zum Fortlaufen der erstbesten Passagiere immer noch fortlaufendes stöhnendes Werken das entkleidete Treiben der beiden Triebfedernden bis zum Ankleiden und Auschecken begleitete.
Heidelinde Hirsch-Fänger möchte nun mithilfe ihres Anwaltes Bertram Schorsch Blatt-Schneider die Fluggesellschaft auf Schattenersatzdasein verklagen, weil sie ab jetzt in ihrem Heimatdorf Untertage am oberen Anschlage (636 Einwohner mit sehr fortgeschrittener Diarrhöe) bis zum Entbinden nur noch nachts entschwinden kann. Als Grund gibt sie an, dass sie aufgrund der Tatsache, dass sie während des Jungfernfluges kilometerweit abgetrieben wurde, nach menschlichem Ermessen gar nicht hätte schwanger sein dürfen. Der Pilot und sein beischlafender Co bestreiten diesen Vorwurf jedoch entschieden und verweisen darauf, dass der eingebaute Trieb ab Werk das maximale dröhnende Stöhnen während des Jungfernfluges um ein Mehrfaches überschritten hatte, wie Flugschreiber Daniel Düsen-Trieb, der beim Jungfernflug die ganze Zeit in seiner Black Box bei voller Beleuchtung saß und diese auch nur ein einziges Mal für wenige Flugstunden verließ, um seinen Bleistift zu spitzen. “Also, wenn Sie mich jetzt so direkt fragen, ist sowas nach Adam Riese überhaupt nicht möglich.”






