Freie Zeit, freie Meinung, freie Gedanken

26.1.2012

Großstadt-Wildjäger erlegt rekordverdächtigen Zebrastreifen

Abgelegt unter: Frei-Zeit — Paul Boegle @ 18:30


Nimrod trifft von Bordsteinkante mitten ins Schwarze

Der weltberühmte Großstadt-Wildjäger Ernst August Hemmungslosway, auch als “Hitcher, der Highway-Blinker” bekannt und der vielen sicherlich noch aus seiner vierten Ehe mit der kokainsüchtigen Hildegard von High-Way ein Begriff oder zwei Haltegriffe ist, hat den wahrscheinlich größten Bock seines Lebens geschossen. Vollkommen unerwartet erlegte der passionierte Großstadt-Wildjäger in einer Nebenfahrbahn den bis dato größten Zebrastreifen, welcher bisher bekannt ist. Dass der immer auf der Überholspur kriechende Kunstschütze dabei sogar noch nebenbei zwei äußerst gefährliche ABC-Schützen, die auf Herrn Hemmungslosway vorbehaltlos aus dem Paul Boegle war dabei, als ein unglaublich sportlicher und flotter Großstadt-Wildjäger einen rekordverdächtigen Zebrastreifen zur Strecke brachte. So ein Kaliber hat die Kühler- und Kotflügelwelt noch nicht gesehen.Hinterhalt mit einer großkalibrigen Fibel angelegt hatten, erlegte, was dazu führte, dass die beiden nach dem angelegentlichen Erlegen ihren Schussverletzungen bei lebendigem Leib bis zu ihrem Tod und vor Ernst August als tote XY-ungelöste Fälle lagen und die er dann anschließend eigenhändig unter die Erde der nahen Schule brachte, ist wohl einzigartig in der Geschichte des professionellen Breitreifensports. Herr Hemmungslosway, der sich nach eigener Aussage eigentlich an diesem schönen Tage ohne Frage nur auf Pannenstreifen-Pirsch befand und angelegentlich den Wildwechsel auf dem nahen Autobahnkreuz und vorher mit laufendem Motor und stehendem Getriebe in einer unbelebten Fußgängerzone beobachtete, kann sein Glück immer noch nicht fassen.

Ein zufällig vorbeikommender Streifenpolizist, der gerade auf der Jagd nach wildernden Streifenhörnchen war, welche sich gerne auf vielbefahrenen Zebrastreifen täuschend und tarnend überfahren lassen, um dann Unsummen an Schmerzensgeld einzuklagen, beglückwünschte den begnadeten Autofahrer zu seinem Erfolg: “So ein Kaliber hat die Kühler- und Kotflügelwelt noch nicht gesehen. Ein Prachtstück, was der Ernstl, also der Herr Hemmungslosway, da zur Strecke gebracht hat. Unglaublich, dass es solche Exemplare von Zebrastreifen noch in freier Wildbahn gibt. Wahnsinn, was bei uns auf den Straßen alles los ist. Gottseidank ist der keinem Fußgänger über den Weg gelaufen, das hätte katastrophale Folgen gehabt. Mein Gott, ist der schön. Das viele Weiß zwischen dem vielen Schwarz. Unglaublich! Mächtig prächtig.

Ich saß also im Auto. Sie wissen schon, so ein Pferd mit vier Rädern, was zwar nicht wie ein Pferd ausschaut, weil ein Pferd ja keine Räder hat, aber eben trotzdem so wie ein Pferd funktioniert, weil halt an alle vier Ecken so runde Räder stecken, welche fast so funktionieren wie vier Beiner, welche beim Pferd wachsen an jeder Ecke einer. Naja, eigentlich wartete ich nur darauf, dass die Fußgängerampel endlich auf rot schaltet. Weil, ich überfahr halt so gerne Fußgänger. Und die trifft man bekanntlich am besten mitten auf der Straße, wenn die grün haben. Meistens treff ich die mit dem ersten Gang mitten in den Oberschenkelhals, bis es dann Bruch macht und ordentlich bis zum Unterschenkel kracht. Gut, wenn sich die bewegen oder der Wind so steht, dass die mich im Auto sehen können, ist es schon verdammt schwierig, dass ich da immer mit dem ersten Gang mitten ins Schwarze treffe. Weil man will die ja auch nicht allzu lange leiden lassen. Manchmal muss ich auch nachladen und treff erst mit dem zweiten Gang. Ist zwar nicht schön, weil das kostet schließlich Benzin, bis die dann endlich sind hin. Aber mehr Gänge brauch ich eigentlich nie. Beim zweiten Gang muss Schluss sein mit dem Fussgänger. Ich hab sogar schon mal durch den Rückspiegel getroffen. Da hab ich mich mit meinem Pferd gegen den Fahrtwind rangepirscht und bin dann mit Vollgas im Rückwärtsgang in eine Gruppe nichtsahnener Fußgänger gerast. Da hab ich vier Stück auf einmal erlegt, also halt erledigt. Ist aber ziemlich schwer, weil du darfst absolut keinen Lärm beim Ranpirschen machen. Kein Knirschen, nichts dürfen die mitkriegen. Am besten steigst du schon vor der letzten Kurve aus und schiebst dein Pferd bis kurz vor die Kreuzung, damit die nichts mitkriegen. Weil, wenn die so im Rudel an der Ampel stehen, hast du sonst keine Chance auf einen schönen Fangschuss.

Immer wieder schweift der Blick von Ernst August Hemmungslosway, der einigen wahrscheinlich noch aus seiner 18. Ehe mit der unter dramatischen Umständen abgeschmolzenen Mathilda Milky-Way, der fast unbekannten Schwester von John Way-Ne, bekannt ist, zur fein getäfelten Wand, wo der ausgestopfte Zebrastreifen vor sich hin hängt und sein liebevoller Blick am länglich Hingehängten länger hängenbleibt. Links davon blinkt eine wunderschöne Fußgängerampel, welche der Meisterschütze auf einer vielbefahrenen Kreuzung in einer einzigartigen Nacht- und Nebelbremsaktion ohne zu bremsen umgefahren hat, weil er sich beim nächtlichen Bremsweg gehörig verschätzte und eigentlich eine Hängeampel im Visier hatte. “Kann passieren, aber immerhin hab ich noch das Beste draus gemacht. Andere hätten in so einer Situation wahrscheinlich die Warnblinkanlage eingeschalten und wären völlig entnervt in die nächstbeste Tiefgarage gefahren. Aber ich hab damals geistesgegenwärtig das Lenkrad verrissen und es hat sich wirklich gelohnt. Ein absolut schönes Exemplar von Fußgängerampel hab ich da frontal erwischt. Bis zu den Scheibenwischern sind die Glassplitter geflogen. Schade, dass kein Fußgänger dabei war, aber um drei Uhr früh kann man nicht immer solches Glück haben.

Noch einmal gleitet der Blick des erfolgreichen Schützen, der, wie vielleicht viele nicht wissen oder möglicherweise noch gar nicht wissen, auch schon mit Way-Ne Rooney, dem Enkel von John Way-Ne, verheiratet war, bevor er sich entschloss, das damals gegebene “Ja” zurückzunehmen und ab sofort nicht mehr mit Way-Ne verheiratet zu sein, weil er beschloss, nicht mehr den gemeinsamen Way mit Way-Ne zu gehen und deshalb aus dem “Ja” ein “Ne” zu machen, hinüber zu seinem schwarz-weiß gestreiften und blutbeschmierten Schmuckstück. Dann verabschiedet er sich eilig, denn schön langsam wird draußen vor der Tür sein Fahrschullehrer Wolfgang Amadeus Borchert mehr als nur ungeduldig, obwohl er sich insgeheim beim Anblick des weltberühmten Großstadt-Wildjägers Ernst August Hemmungslosway denkt: “Der schafft die Führerscheinprüfung wieder nicht. Schade um die vielen toten Fußgänger. Mir fehlen in meiner Sammlung noch welche und der Trottel darf umfahren, wer ihm vor den Kühler kommt. Und alles nur wegen diesem Blindgänger.” Dann winkt er freundlich und sagt zu dem Entgegenkommenden: “Na, Herr Hemmungslosway, dann wollen wir wieder mal unsere Bremsspuren durch die Straßen ziehen” und dreht das Radio auf infernalische Lautstärke. “No stop signs, speed limit. Nobody’s gonna slow me down. Like a wheel, gonna spin it. … Don’t stop me. I’m on the highway to hell, on the highway to hell.” Dann hängt er den Wunderbaum verkehrt auf, bekreuzigt sich und denkt an seine Mutter, welche erst am Vormittag unter die Räder der erstklassigen Herrn Hemmungslosway kam und aus ihm eine Halbwaise machte. “Schade um Mama“, denkt sich Herr Borchert und wischt sich verstohlen eine Träne aus dem wachsamen Auge, “wer wäscht in Zukunft wohl mein Auto.”     

24.1.2012

Neuer Kurznachrichtendienst bricht alle Rekorde

Abgelegt unter: Frei-Zeit — Paul Boegle @ 02:02


Twitter” bekommt durch den Dienst “Sheeper” starke Konkurrenz

Ein regelrechter Hype ist um den seit Samstag erreichbaren Kurznachrichtendienst “Sheeper” entbrannt. Nachdem die neueste Plattform für kurze Postings und längere Possen erst wenige Minuten online war, konnte sich ein Mann, der sich unter dem Pseudonym “Sheepy Hollow” bereits über mehr als 77000 neue sogenannte “Fellower” oder “Four Feet Fellower“, wie die Fans in Anlehnung an die “Follower” bei Twitter heißen, freuen. Weiß der Teufel, wie der Mann von der neuen Plattform erfahren hat, bevor andere dies taten! Ob der Dienst wirklich in Zukunft ein ernstzunehmender Konkurrent zum herrschenden Platzhirsch werden wird, muss sich zwar Der neue Kurznachrichtendienst “Sheeper” von Paul Boegle bricht alle Rekorde. Twitter bekommt ernsthafte Konkurrenz. Sheepen Sie Ihre Kurznachrichten an unzählige Four Feet Fellower und machen Sie Microblogging zum Vergnügen. Sheepen statt twittern, denn Tweeds sind out. Es lebe der Sheep und das Sheep.erst noch herausstellen, doch die Macherinnen und Strategen hinter der Plattform sind sich ihrer Sache jetzt schon sicher. “Wir glauben, dass Microblogging noch eine Menge Potential hat. Besonders bei älteren Menschen wächst die Akzeptanz solcher Dienste von Tag zu Tag, wie der Herr, seinen Namen dürfen wir natürlich aus Gründen des Datenschutzes nur einigen wenigen 894 ausgewählten Geheimdiensten sagen, mit seinen fast 80000 Fellowern beweist. Natürlich wissen wir, dass wir noch eine Menge Arbeit haben, aber wir sind auf alle Fälle auf dem richtigen Weg. Gott stehe uns bei, ich glaube Microblogging mit unserem Dienst Sheeper wird das Internet revolutionieren.

Freie Zeit“, der Blog für ausweglose Situationen und kurzfristige Saisonschwankungen, möchte wissen, was denn der Unterschied zwischen Sheeper und Twitter sei. “In erster Linie sind wir darauf bedacht, dass wir keine schwarzen Schafe aufnehmen. Bei uns muss sich jeder mit seinem echten Profilbild registrieren. Wer dies nicht macht, kann natürlich ein anderes Bild nehmen, aber echt muss es schon sein. Zumindest eben nicht ganz so falsch. Also wer jetzt nicht gleich bei der Anmeldung sein echtes Profilbild nimmt und erst ein falsches und später dann ein echtes, das geht natürlich auch. Wer dann, also irgendwann später, vielleicht nicht sein falsches gegen ein echtes tauschen will, das geht zur Not gerade noch. Da können wir dann sofort sehen, ob es sich um ein schwarzes Schaf handelt oder nicht. Das soll jetzt nicht diskriminierend oder rassistisch sein, aber wir wollen halt sichergehen, dass unsere Four Feet Fellower auch alle keine schwarzen Schafe sind. Naja, und dann haben wir natürlich die Beschränkung von 140 Zeichen pro Sheep, wie so eine gesheepte Kurznachricht bei uns heißt, aufgehoben. Bei uns darf jeder Sheeper bis zu 144 Zeichen auf einmal sheepen. Ich finde, dass das eine sehr fortschrittliche Lösung ist, um diese unsinnige Beschränkung auf 140 Zeichen wie bei Twitter aufzulösen. Das wollen wir nicht. Denn wir haben in einer Online-Untersuchung, welche wir von CSI Mammamia erhalten haben, erhoben, dass ein optimal gesheepter Sheep aus genau 143 Zeichen und einem Punkt besteht. Wer also bei uns seine Meldungen in die Öffentlichkeit sheept, kann sicher sein, dass dabei das Optimum an Zeichen und einem Punkt von einem Sheeper zum nächsten Sheeper punktgenau gesheept wird. Und noch etwas. Egal, ob Sie im fahrenden Jeep sitzen oder im stehenden Jeep liegen, bei uns haben Sie die Gewissheit, dass nicht ein einziger gesendetes Sheep eines Sheepers aus dem Jeep des Jeeper Creepers fällt. Sollte sowas unwahrscheinlicherweise doch einmal passieren, so zeigt Ihnen ein lauter Beep sofort nach dem verlorenen Sheep an, dass ein gesheeDer neue Microblogging-Dienst “Sheeper” aus 100 Prozent Schurwolle von Paul Boegle gestrickt. Phishing-Attacke legt den Kurznachrichtendienst lahm. Deshalb sind keine Sheeps möglich und es kann nicht mehr gesheept werden.pter Sheep aus dem fahrenden oder stehenden Jeep gefallen ist und Sie können sofort eine Vollbremsung hinlegen, um den verlorenen Sheep nach dem erfolgten Beep wieder in Ihren stehenden Jeep zu laden, um dann mit dem verlorengegangenen und wiedergefundenen gebeepten Sheep im Jeep weiterzufahren. Praktisch wie ein verlorenes Schaf können Sie sich das vorstellen. Eine feine Sache, wie wir finden. Aber das Beste an Sheeper ist, das sage ich Ihnen jetzt, das glauben Sie nicht, was jetzt kommt. Unser Microbloggingdienst ist ökologisch und nachhaltig vom Allerfeinsten. Denn wir verwenden nur 100 Prozent reine und ungewaschene Schurwolle beim Sheepen. Wer bei uns sheept, kommt vollkommen geschoren davon. Bei uns ist wirklich jeder Sheep neu und weder mit Perwoll noch mit Weihwasser gewaschen. Gott, sind wir einfach gut!

Freie Zeit“, der Blog für frisch gebleichte schwarze Schafe und freilaufende dunkle Machenschaften: “Verzeihung, wenn ich Sie unterbreche. Aber wie ich gerade gesheept bekomme, wurden Sie jetzt Opfer einer großangelegten Phishing-Attacke. Oder, um korrekt zu sein, sogar einer Hochseephishing-Attacke. Scheinbar hat jener Mann, Sie wissen schon, der mit seinen fast 80000 Sheeps oder wie die bei Ihnen auch immer genannt werden, sämtliche Daten seiner Fellower illegal gephisht haben. Diese Phishing-Attacke dürfte scheinbar von einem unbekannten Phisher vom Bodensee ausgegangen sein und dank einer gottbegnadeten Hackerin, die sich Maria Magdalena Müller-Wohlfahrt, die Mutter aller Bits und Bytes, nennt und für die auf alle Fälle schon mal die erweiterte Unschuldsvermutung gilt, über die Bühne gegangen sein. Obwohl Sie selbst ausdrücklich in Ihren Statuten erklären, dass der Bodensee schon seit langer Zeit wegen Überphishung geschlossen wurde und das letzte Phisher-Dorf von dort auf die Insel Mainau übersiedelt wurde. Wie stehen Sie zu diesen Vorwürfen?

Absoluter Blödsinn. Da muss es sich um eine gesheepte Falschmeldung handeln.

Doch die geheimen Fotos, welche ein bisher unbekannter Jünger nun per Sheep ins Internet gesheept und geschoben hat, sprechen leider eine andere Sprache. Aber man kann sich ja nicht um alles scheren.

23.1.2012

Paul Boegle neulich in der ägyptischen Grabkammer

Abgelegt unter: Neulich in ... — Paul Boegle @ 02:58


Ägyptische Pharaonen starben überwiegend an hohem Bluthochdruck

Wie der ehemalige Generalsekretär der ägyptischen Altertümerverwaltung, der bedeutende ägyptische Archäologe Zahi A. Hawass, nun in einem aufsehenerregenden Interview und tiefschürfenden Gespräch unter vier oder mehr toten Augen und sandgefüllten Mündern begründet bekannt gab, dürften die Archäologinnen und Ägyptologen der logistischen Lösung rund um das geheimnisvolle Rätsel des massenhaften Sterbens der Pharaonen beim gemeinschaftlichen Massengraben in Paul Boegle neulich zu Gast bei Zahi A. Hawass in einer ägyptischen Grabkammer. Das Rätsel um das Massensterben der ägyptischen Könige und der Dinosaurier scheint gelöst. Die Pharaonen starben alle an hohem Bluthochdruck wegen zu viel Salz. Schade drum!nachbarschaftlichen Massengräbern im Tal der Könige, von dem erst letzte Woche der berühmte Kaiserstuhl wegen zweier angesägter Stuhlbeine, wie die Stuhlproben ergaben, abmontiert wurde, ein gehöriges Stück näher gekrochen sein. Immer wieder scheiterten in der Vergangenheit die Erklärungsversuche und mögliche Faktoren für die Todesursachen an zu vielen Widersprüchen, herunterrieselndem Sand und nicht zuletzt an schlüssigen Beweisen, welche für den Tod der unsterblichen Pharaonen bisher keine zufriedenstellenden Antworten boten. Denn wer auch immer in der Vergangenheit eine Mumie ausgegraben hatte oder im Fernsehen sah, konnte sicher sein, dass es sich hierbei nur um tote Schauspieler oder lebendige Schauspieler, welche irgendwann zu toten Schauspielern und dann zu prächtigen Mumien werden, handelte.

Nachdem nun eine internationale Forschergruppe, bestehend aus Hawass selbst und unzähligen Koryphäen auf dem Gebiet der Anthropologie, Korybanten der Ägyptologie sowie aus einer mitgrabenden Kybele aus anderen interdisziplinären Wissenschaften, die gewonnenen Ergebnisse ausgewertet hat, dürften dabei die meisten Todesursachen der alten Könige des Landes am Nil geklärt sein. Salz! So lautet die einfache Antwort auf die unerklärlichen Todesfälle, welche die Wissenschaft seit den Zeiten eines Howard Carter beschäftigt. Salz war die Ursache für das mysteriöse Dynastiesterben der Pharaonen, welches neben dem Dinosauriersterben kurz vor dem Pharaonen-Dynastiesterben sicherlich für die meisten brühwarmen Einschläge von pillendrehende Meteoriten und glühend heiße Skarabäen gesorgt hat.

Der berühmte Ägyptologe dazu gegenüber ABC, BBC, CBC, OeBB, der DB sowie “Freie Zeit“, dem Blog für geschmackvolle Totengerichte und würzige Lebendtransplantationen: “Es ist grandios, was wir unter der Erde und sogar in der Erde mittendrin und drumherum gefunden haben. Besonders im Tal der Könige, wo wir seit langem eine Vielzahl von Talsohlen und Königen vermuteten, sind wir endlich der Wahrheit ein entscheidendes Stück näher gekrochen. Leider haben wir bei unseren kriechenden Ausgrabungen und grabenden Kriechspuren bisher nur zwei alte Talsohlen, einige Dutzend tote Phraraonen, vier briefeschreibende Philister und einen lebenden, aber ziemlich uninteressierten Pharisäer finden können. Und trotzdem waren unsere Grabungen ein voller Erfolg. Denn was ich schon lange vermutete, dürfte auch stimmen. FÄgyptologen, Archäologinnen und andere Altertumsforscher vom Schlag eines Paul Boegle oder eines Zahi Hawass haben den Grund für das rätselhafte Massensterben der ägyptischen Pharaonen herausgefunden. Die alten Könige am Land am Nil starben oft an hohem Bluthochdruck wegen zu viel Salz beim Mumifizieren und Einbalsamieren. Schreckliche Geschichte.ast alle Pharaonen und sogar eine der beiden Talsohlen, die andere wurde gestern leider gestohlen, sind durch zu viel Salz umgekommen. Diese armen Leute litten nicht nur an Bluthochdruck, sondern sogar an zu hohem Bluthochdruck. Die Talsohle hatte dabei einen überdurchschnittlich hohen Hochdruck, wie der eine der beiden ermittelnden Höchstdruckrichter, der andere hatte ja bekanntlich die Talsohle gestohlen, erst gestern feststellte. Aber dazu darf ich jetzt an meine ganz reizende Kollegin Hannelore Hatschep und ihren außerordentlich gereizten Mann Sigismund Sut übergeben.

Frau Professorin Hatschep-Sut, erste Frage. Sie wollen nun endlich das Rätsel um die unerklärlichen Todesfälle der Pharaonen gelöst haben. Das haben vor Ihnen schon andere behauptet und keiner konnte bisher eine wirklich logische Erklärung liefern, weshalb ausgerechnet unterhalb eines Berges eine Talsohle liegen sollte.” “Das ist richtig. Doch wir haben jetzt eindeutige Beweise für unsere Theorie gefunden, dass die Pharaonen reihenweise und dynastieweise an zu hohem Bluthochdruck gestorben sind. Und für diese These haben wir endlich genügend Argumente gefunden, welche diesen Schluss zulassen, dass wir mit unserer Theorie, wo ein Berg, da auch eine Sohle, recht hatten. Wir möcht…” “Danke, Frau Hatschep-Sut. Herr Professor Hatschep-Halef Omar Karawanken Bär ben becker Nemsi Themsi, eine Frage auch an Sie, bevor Ihnen die Augen zufallen. Ihre Gattin spricht von unwiderlegbaren Beweisen. Wie dürfen wir uns das vorstellen mit diesem hohen Blutdruck?” “Lassen Sie es mich so formulieren. Wie wir alle wissen, kann der Konsum von zu viel Salz den Blutdruck ganz schön nach oben jagen und die Herkammern ordentlich versohlen. Und genau dies haben w…” “Danke für diese wunderbaren Ausführungen, Herr Professor. Frau Hatschep-Sut, Ihr Mann sprach gerade davon, dass es in den Katakomben ganz schön dunkel ist und furchtbar streng riecht. Wie haben Sie sich da unten ohne elektrischen Strom zurechtgefunden?” “Naja, man muss sich das so vorstellen, dass es aufgrund der kriechenden Grabungstiefe von bis zu 15 tropfenden Nasenlängen nicht immer einf…” “Das haben Sie sehr anschaulich erklärt, Frau Professorin. Vielen Dank für diese aufschlussreichen Sätze. Herr Kompressor, wie Ihre Frau gerade sagte, haben sie sich bei dem Versuch, zwischen zwei Mumien ein Mittagsschläfchen zu machen, den rechten Solar Perplexus verrenkt. Ihre Gattin spricht zwar davon, dass es nur halb so schlimm ist, aber ist es wirklich nicht ganz so schlimm oder doch halb so schlimm?” “Nein, nein, das war einfach ein kurzer Moment der triefenden Unachtsamkeit während des Kriechganges. Ich woll…” “Sehr dramatisch, wie Sie das schildern, Herr Schlosser. Frau Schlosser hoch zu Rosser, wie Ihr Mann schon richtig spannend darlegte, haben Sie bei Ihren Forschungen eine riesige Menge Eröl gefunden. Das ist angesichts der Tatsache, dass Sie eigentlich auf der Suche nach fehlendem Sand für ihr laufendes Kriechgetriebe waren, schon etwas seltsam. Was gedenken Sie damit zu machen?” “Nun ja, das Problem ist, dass wir eigentlich keine Möglichkeit haben, das schöne Öl zu noch schönerem Geld zu mach…” “Dies bedeutet also, Sie und Ihr Mann leiden an Bluthochdruck und wissen nicht weshalb. Ist das richtig, Herr Besserwisser?” “Das ist absolut korrekt. Doch ich denke, wenn ich in Zukunft etwas weniger Salz esse und in der Nase nach Öl bohre, kann ich dadurch sicherl…” “Wahnsinn, was Sie alles wissen, Herr Resteesser. Frau Alleskönner, Ihr Gatte hat uns gerade mitgeteilt, dass er nicht mehr lange leben wird und deshalb überlegt, ob er gepfelgt sterben soll. Wie stehen Sie zu dieser sicherlich überraschenden Aussage, in Bälde bald Witwe zu sein?” “Ich glaube, dies bedeutet in erster Linie einmal, dass ich in Zukunft den Müll selber raustragen mu…” “Furchtbar, dass Ihre Gattin das Ganze so sieht. Aber trotzdem schönen Dank für das Gespräch. Wirklich eine schreckliche Geschichte. Kaum zu glauben, dass Menschen eine Stele stehlen und eine gestohlene Talsohle versohlen.”

Auf dem einmaligen Bild oben, welches eine Leihgabe von “Freie Zeit“, dem weltweit größten Blog für allerlei Einerlei und kunsthistorische Katastrophen, an das Nationalmuseum in Kairo ist, sieht die experimentelle Expertin und der profunde Kenner übrigens den einzig überlebenden Pharao, welcher in der Zweiten Halbzeit so um 45 nach Pausenpfiff bis etwa 90 (manche Ägyptologen sprechen sogar von drei nach Schlusspfiff) vor oder nach das Land regiert hat und sich nicht wegen Bluthochdruck verdrückt hat., sondern bis zum Massensterben der Dinosaurier gewartet hat. Erstaunlich dabei ist die Tatsache, dass die alten Ägypter schon Armbanduhren “Made by the Hethiter” trugen und sich seither nicht mehr nach der Sonne richten mussten, wie fälschlicherweise von vielen Uhren- und Herzschrittmachern behauptet wird, welche dafür enthauptet werden sollten. Ob die Salzsardinen dabei ebenfalls von dort kamen oder doch eher aus vom Nordseestrand, mit dessen KüstenbewohnerInnen die alten Pharaonen seit Jahrtausenden gute Handelsbeziehungen hegten und pflegten (besonders der Export von frischen Borkumkäfern brachte viel Geld), konnte bisher noch nicht zweifelsfrei festgestellt werden.     

 

22.1.2012

Bridgestone bietet Michelin-Mann Millionenvertrag

Abgelegt unter: Der Michelin-Mann — Paul Boegle @ 04:25


Reifenkrieg zwischen Michelin und Bridgestone erreicht neuen Höhepunkt

Während sich die neue Formel 1 Saison und die Teams mehrheitlich noch in der Ruhephase befinden (außer Michael Schumacher, der schon ordentlich an sich herumschraubt), machen andere umso mehr von sich reden. Denn zwischen den beiden großen Reifenherstellern Bridgestone und Michelin bahnt sich ein neuer und beinharter Konflikt an. Wie das Motorsportmagazin “The Fast And The Dead Serious” in seiner neuesten Ausgabe vermeldet, haben die Japaner jetzt dem französischen Maskottchen mit dem dicken Gummibauch einen lukrativen Werbevertrag im siebenstelligen Reifenkrieg zwischen Bridgestone und Michelin voll entbrannt. Laut Motorsport-Experte Paul Boegle steuert der Konflikt einem neuen Höhepunkt zu. Der japanische Reifenhersteller bietet dem Michelin-Mann einen Werbevertrag im siebenstelligen Millionenbereich an.Millionenbereich angeboten.

(…) Bridgestone has submit last week a fantastic offer to the Michelin-Man, the famous mascot from their toughest competitor from France. Experts and insiders whisper from a contract for the Michelin-Man for the next 7 years in the amount of more then 8 million US-dollars for each season.

Ob die vom Fachjournal kolportierte Summe von acht Millionen US-Dollar pro Rennsaison für die Werbedienste des ehemaligen Michelin-Mannes und jetzigen Bridgestone-Mannes stimmt oder möglicherweise auch nur bei fünf oder sechs Millionen pro Rennsaison für die kommenden sieben Jahre liegt, macht angesichts des traumhaften Angebots der Japaner an den Franzosen, dessen Eltern aus Äquatorial-Gummiea stammen und vor mehr als 160 Jahren mit dem Schlauchboot über den Ärmelkanal nach Frankreich eingerudert sind, das Kraut sicherlich auch nicht mehr fett.

Dass es schon desöfteren Übernahmegerüchte gab, um mit dem prestigeträchtigen “Bibendum“, wie der Michelin-Mann in Frankreich heißt, die sinkenen Umsätze wieder anzukurbeln, ist nicht neu und kommt für die Insider der Rennszene auch nicht unerwartet. Schon vor einigen Monaten sagte der Vorstandsvorschwitzende Bertram Brigitte Brückenstein, der die Geschicke von Brigitte und Bridgestone Westeuropa leitet, während einer Runde Bridge mit seinen Zulieferern in einem von den Mainzelmännchen im Auftrag von Rupert Murdoch abgehörten veröffentlichten Gespräch: “Ich denke, die Zeit ist reif für einen Führungswechsel. Ich nehm noch zwei Karten und setze 30 000 Gummiringe auf schwarz. Ich glaube, dass wir den Michelin-Mann mit unserem abgefahrenen Angebot jetzt endlich am Haken haben. So, noch mal vier Karten und noch mal 20 000 Gummis und einen niegelnagelneuen Slick auf rot. Und dann kauf ich nochmal acht Brieflose und dann will ich sehen. Bei dem Angebot kann diese fette Gummiwurst einfach nicht nein sagen. So, Hosen runter. Ich hab einen Canasta und noch einen und dann noch einen und einen in der Hinterhand und alles auf Zero. Her mit der Kohle. Bingo! Und weil’s so schön ist, noch ein lupenreines Fullhouse. Und Flash und einmal bitte lächeln. Ja, ich glaube, dass die liebe Konkurrenz von Michelin in nächster Zeit eine neue Gummipuppe braucht, um zum Höhepunkt zu kommen. So, jetzt mach ich den Sack zu. Wer will noch mal, wer hat noch nicht. Runter mit den Hosen. Brigitte, bring mir doch bitte. Ja, neue Hosen. Danke, Anke!“ 

Auf Nachfrage von “Freie Zeit“, dem Blog für wasserdichte Alibis und rückdatierte Rundenzeiten, dementierte zwar Bridgestone die Meldung halbherzig, doch anhand eines Geheimfotos unseres Legastheniker-Reporters, dürfte es sich dabei nicht um die ganze zementierte und ausgehärtete Wahrheit handeln. Maximal um die volle Halbwahrheit, aber selbst dies ist wohl zu 100 Prozent ausgeschlossen und stimmt vielleicht höchstens zur Hälfte. Denn wenn das nicht der Michelin-Mann ist, der hier eindeutig vor dem neuen Bridgestone-Pneu posiert, der wahrscheinlich für den an sich herumschraubenden Michael Schumacher entwickelt wurde und demnächst zum vollen Einsatz kommen wird, muss es sich wohl um ein Fake handeln.

Doch dies scheint ausgeschlossen, da der vollgummierte Herr unter dem Startropenhelm auf der linken Bildseite der neu verpflichtete Testpilot Rubens “Rubberduck” Durrichello aus Maranello ist, der aufgrund schwerwiegender Differenzialschaltungen mit seinem ehemaligen Würgeteam McFahren, einer Filiale von Buttergesellschafter und Mehrfetteigentümer Prinz Williams Saubermann, der erst vor 160 Jahren, als die Eltern vom Michelin-Mann geradewegs auf dem geraden Weg mit hochgekrempelten Ärmeln und allerlei Krempel über den Ärmelkanal Richtung Frankreich ruderten, seine Mehrzweckanteile seines Teams Fred Feuerstein Bull an seinen Kompagnon Ernie Becclestone, der sich damit bei der Firma Bridge einkaufte und die Firma dann ungefragt in Beccle Bridgestone umbenannte, bevor er zusammen mit seiner späteren Frau Brigitte Becclestone nach Streichung von Beccle und Bestreichung mit Becel von Bridgestone die Bravo kaufte, welche er seiner Frau zuliebe in Brigitte umtaufte und dafür aus dem Bild der Frau Brigitte zu Ende dachte und das Journal The Fast And The Dead Serious” machte, welches manche vielleicht noch aus früheren Zeiten und von weiter oben kennen.   

21.1.2012

Floh-Sackhüpfen - Null Null Siebeneindrittel plagt Dr. Flohtex

Abgelegt unter: Zeit ist Geld — Paul Boegle @ 20:52


Der finstere Fiesling Flavius Flohtex und seine fiesen Flohzirkus-Finsterlinge

Flohplage BannerWieder einmal steht die Welt vor dem Abgrund und hüpft vielleicht sogar demnächst in denselben hinein, ohne beim abgründigen Absprung und höllischen Hüpfen ins Bodenlose wahrhaft wahrscheinlich zu wissen, dass es sich hierbei um eine koordinierte und perfide Aktion und höchst hüpfende Flohperation Operation, welche unter dem geheimsten aller Geheimcodes “Floh-Sackhüpfen” ins sprunghafte Rollen kam, des furchtbar fürchterlichen Fürsten der Flöhe namens Dr. Flavius Flohtex handelt. Denn der kratzbürstige Dr. Flavius Flohtex, vielen sicherlich noch bekannt aus der spannenden Fernsehserie “Null Null Siebeneindrittel - James der Butler plagt Dr. Flohtex” hat sich jetzt spontan dazu entschlossen, sich ein weiteres Mal mit Flohsack und Flohpack aufzumachen, um uns wieder gehörig auf den Geist zu gehen und an der Weltherrschaft zu kratzen. Deshalb gilt seit gestern laut “Freie Zeit“, dem Blog für florierende holometabole Insekten und ordnungsliebende Parasiten, Flohalarmstufe Dunkelgelb bis Hellfloh Hellrot! “Furchtbar! Wir sind wahrscheinlich kurz vor dem Ab-Kratzen“, werden Sie jetzt denken und Sie denken vollkommen richtig. Doch so unwahrscheinlich es klingen mag, möglicherweise ist Rettung in Sicht. Mutige Gemüter wird dies jetzt vielleicht weniger jucken und nicht sonderlich am Allerwenigsten kratzen, aber auch der berühmte Cirque du Soleil hat einmal als kleiner Flohzirkus angefangen und was ist daraus geworden? (Zumindest glaube ich, dass es so war). Na, sehen sie! 

Denn eines hat Dr. Flavius Flohtex bei der ganzen Sache nicht bedacht. James der Butler, welcher zusammen mit Null Null Siebeneindrittel früher schon Dr. Flavius Flohtex, Kampagne: Mrs. Flea und Dr. Fox retten die Welt vor der Flohplage des Dr. Flavius Flohtex. Die Suche nach dem geeigneten Gegenmittel erfolgt im Comic „Dr. Flea & Mrs. Fox and their incredible Crew”, Teil 1 & 2. Paul Boegle steht mit Mis’ess Fox über Facebook in ständigem Kontakt.der sich damals noch Dr. Norbert No nannte und dann später, aber früher als später und später als damals Dr. Florian Floh nannte, bevor er sich dann später als damals und ab dann bis zum heutigen Tage von seinem fiesen finsteren Flohzirkus Dr. Flohtex, der Fürst der Flohfinsternis, nennen ließ, hat sich jetzt dazu entschlossen, sich ebenfalls umzubenennen, um dem hüpfenden Umbenannten unerkannt nachzurennen und ihm den sackhüpfenden Garaus ohne viel Federlesen zu bereiten. Doch weil dieser furchtbar fruchtbar fiese Flohzirkus des noch fieseren Flohzirkus Dr. Flea and Mrs. Fox and their incredible crew. Der Flohzirkus um den fiesen Dr. Flavius Flohtex ist jetzt auch auf Facebook zu finden. Paul Boegle ist schon hin gehüpft.Finsterlings und hüpfenden Früchtens Flohtex immer an vielen frontal frischen fatal fröhlich florierenden Flohfronten gleichzeitig kreucht und fleucht und dieses kreuzende Kreuchen und querende Fleuchen deshalb oftmals von einem unglaublichen Keuchen bei dieser Jagd kreuz und quer durch die tierische Botanik nach dieser Seuche nach sich zieht, hat sich Null Null Siebeneindrittel entschlossen, sich Hilfe ins Boot zu holen, um endgültig Dr. Flavius Flohtex zur Strecke zu bringen.  

Sie verstehen? Nein! Gut so, macht nichts, ist nur halb so schlimm. Viel schlimmer wäre, Sie würden es verstehen. Denn wie sollte ich Ihnen sonst begreiflich machen, dass sie sich diese ganze hüpfende Sauerei am besten selbst kreuzfidel anschauen, um sich selbst ein erstes Bild von der recht unappetitlichen Lage kreuz, quer und rund um diesen Affenzirkus, der eigentlich ein ganz ausgemachter und höchst einfacher Flohzirkus ist, zu machen. Eines kann ich Ihnen dabei versprechen: Die ganze Sache wird weit unkomplizierter als meine Geschichte. Folgen Sie also Hund Rufus in die finsteren Abgründe des Dr. Flavius Flohtex, der eigentlich früher Dr. Norbert No hieß und mehr früher als später gar nichts mehr heißt. Ist sozusagen ein zukünftiges No-Go, wenn einer dauernd durch die Gegend hüpft und dabei glaubt, dabei seine eigenen Wege gehen zu können. 

Blog Marketing Dies ist eine von Hallimash vermittelte Kampagne

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