Der Michelin-Mann und Miss Perverse beim Spaziergang
Der Gummimann ist auf den Hund von Miss Perverse gekommen
“Freie Zeit“, der Blog für teigige durchgefrorene Paparazzi und tiefgefrorene Pizza Provenciale, hat nun endlich wieder Neues vom allseits beliebten Michelin-Mann zu vermelden. Doch angesichts des gemachten Schnappschusses muss die Frage an die laufende und fettleibige Gummiwurst erlaubt sein, wer denn die nette und äußerst wohlgeformte Dame auf seiner linken Schulter ist, welche er da spazieren trägt. Dass es sich mit Sicherheit nicht um seine langjährige Gummipuppe handelt, welche er erst
aufgepumpt und mit der er dann eine gemeinsame Quietscheente gezeugt hat, dürfte schon auf den ersten Blick klar sein. Gerüchte, wonach es in der Beziehung des Michelin-Mannes schon seit längerer Zeit hinten und besonders vorne nicht mehr stimmt, weil immer öfter die Luft heraußen ist, konnten bisher immer durch sein Management überzeugend dementiert werden. Immer wieder wurde darauf verwiesen, dass durch den eben erst fertiggestellten Bau der neuen Einfamilien-Gummizelle eitel Sonnenschein hinter den schalldichten Gummiwänden herrsche und demnach alles in Butter sei. Doch nun sieht die Sache wohl völlig anders aus.
Denn wie “Freie Zeit“, der Blog für bärige Damenwahlen und wählerische Damenbärte, jetzt herausgefunden hat, ist die Schöne auf seiner linken Seite niemand Geringeres als die amtierende Miss Perverse, welche nach dem im Vorjahr gewonnenen Titel der Miss Vollgummi-Universe nun auch zur vollständig universell perversesten Gummipuppe des Universums gekürt wurde. Roswitha Esmeralda Rubberfuck-Flubbersack, wie die atemberaubende Schönheit mit bürgerlichem Namen und laut Verpackung eigentlich heißt, wurden in der Vergangenheit immer wieder heiße Affären mit italienischen Präsidenten oder deutschen Tennisspielern angedichtet, doch letztendlich hielt sie ihr löchriges Privatleben und lebhaftes Privatloch immer unter Verschluss. Dass sie jetzt ausgerechnet mit dem Michelin-Mann Gummiseite an Gummiseite in der Öffentlichkeit abgelichtet wurde, ist doch mehr als verwunderlich. Schließlich bekannte sie sich immer dazu, nur ihrem aufblasbaren Vierbeiner Gottfried, einem reinrassig reingepustetem Schweinehund treu zu sein. Dass nun aber der fette Gummimann den bestens aufgeblasenen Hund Gassi führen durfte, während er turtelnd und hyperventilierend immer wieder vor den Augen zahlreicher lustschauriger Schaulustiger an den prall gefüllten Ventilen von Roswitha Esmeralda Rubberfuck-Flubbersack nippelte und quietschend die Luft abließ, um dann mit hechelnden Atemstößen seinen sabbernden Speichel hineinzublasen, ist ein untrügliches Anzeichen, dass es in der bisher tadellosen und skandalfreien Beziehung alles andere als stimmt.
Eine ältere Dame, welche die beiden während des gemeinsamen Spazierganges beobachtet hatte, sprach entrüstet davon, dass das Zustände wie im neuen Rom seien und Sodom und Gonorrhoe oder sowas ähnliches. Der Michelin-Mann selbst wollte sich zu seiner Affäre nicht bzw. nur sehr vage äußern. Da er gerade damit beschäftigt war, mit seiner Zunge ein pfeifendes Loch zu bedecken, aus welchem langsam die Luft von Miss Perverse entwich, konnte er auf die Frage, ob dies seine neue Freundin sei, nur sehr undeutlich antworten: “Daff geht keinen waf an, mit wem iff ficke und wo iff meinen Gummifwanpf reinftecke. Fickt euff doff selbft, ihr Arfflöffer!” Ob dies nun ein klares Lippenbekenntnis zu seiner neuen Liaison war oder einfach nur bedeuten soll, dass es vielleicht morgen regnen wird oder möglicherweise auch nicht, konnte bisher nicht geklärt werden.

