Michelangelo Buonarroti hatte Kontakt zu Außerirdischen
Sensationelle Entdeckung in der Sixtinischen Kapelle
Bei Restaurierungsarbeiten von Michelangelos “Die Erschaffung Adams” gelang jetzt wohl eine der größten Sensationen der Kunstgeschichte und sicherlich auch der anti-anthropologischen Extraterrestrikforschung. Die französische Gemälderestauratorin und Kunsthistorikerin Dr. Angelina Jolie-Lumière de Chandelle und ihr italienischer Kollegen Prof. Gianluigi Cocacolalucci entdeckten während der Reinigung des weltberühmten Freskos unter einer dicken Schicht Ruß, Schmutz und Kerzenschmauch eine
bisher unentdeckte Farbschicht mit ungeahnter Brisanz sowohl für die Kunstgeschichte als auch für die Menschheit. Denn eindeutige Fakten belegen, dass der bedeutendste Künstler der italienischen Hochrenaissance schon vor fünf Jahrhunderten Kontakt zu außerirdischen Lebensformen bzw. Wesen hatte. Doch weitaus erstaunlicher dürfte hierbei die Tatsache sein, dass unwiderlegbare Beweise existieren, dass die Menschheit mit diesen Lebensformen, deren Ursprung bisher nicht entschlüsselt werden konnte, in friedlicher Koexistenz lebten. Dass Michelangelo eine dieser Begegnungen in seinem weltbekannten Fresko “Die Erschaffung Adams” festgehalten hat, bietet natürlich Raum für weitere Spekulationen und Interpretationen. Besonders interessant ist dabei die Frage, wohin und weshalb diese Wesen nach Fertigstellung des Gemäldes plötzlich wieder verschwunden sind.
Die Entdeckung dieser unteren und seit Jahrhunderten im Verborgenene liegenden Farbschicht ist dabei dem glücklichen Umstand zu verdanken, dass die Fresken durch das Abschalten der Klimaanlage, welche neben einer neuen Dachkonstruktion und dem Einbau einer modernen Feuchtigkeitsregelung in der Sixtinischen Kapelle eigentlich für den Schutz der unbezahlbaren Fresken sorgen soll, schadhafte Risse und Spuren von französischem Blauschimmel zeigten. Auf Nachfrage von “Freie Zeit“, dem Blog für Malversifikationen und Malen nach Zahlen, weshalb es überhaupt zu einer Abschaltung der Klimaanlage kommen musste, erklärte der Oberste Primar der Gesetzlichen Vatikanischen Krankenversicherung Monsignore Claudio Raffaele Garibaldi Unominuto, dass Papst Benedikt an einem leichten Schnupfen litt und aufgrunddessen das komplette System für einige Tage außer Betrieb gesetzt werden musste, um den Heiligen Stuhl und dabei besonders die mit Grippeviren infiltrierten gepolsterten Armlehnen dementsprechend desinfizieren zu können und wieder bazillenfrei zu bekommen.
Eine erste Untersuchung am Römischen Institut für Remuskuläre Romulustik mithilfe einer Infrarot-Analyse unter künstlich geschwärztem Schwarzlichteinfall brachte nun das sensationelle Geheimnis ans Licht. Michelangelo Buonarroti hatte bereits lange vor Robbie Williams Kontakt zu Außerirdischen und pflegte diese Begegnungen wahrscheinlich auch über einen längeren Zeitraum. Wie es dem genialen Meister der Renaissance allerdings gelungen ist, die fremden Wesen dazu zu bewegen, ihm Modell zu stehen, bleibt ein bisher ungelöstes Rätsel und wird sicherlich auch noch in Zukunft nicht nur Erich von Däniken beschäftigen. Einige vermuten, dass sich Michelangelo dabei eines Tricks bediente und die Außerirdischen mit einer ordentlichen Portion Leinfirnis betäubt haben könnte, um sie zum Stillhalten zu bringen. Weshalb aber gerade Leinfirnis den außerirdischen Bewegungsapparat respektive den Organismus der fremden Wesen zum Erliegen brachte oder sogar völlig lähmte, konnte keiner aus der Expertengruppe sagen.
Es ist deshalb vielmehr anzunehmen, dass Michelangelo die extraterrestrischen Wesen wahrscheinlich für das Modell stehen bezahlt hat oder zumindest geldwerte Vorteile gewährleistete. Fakt ist jedoch, dass mit der Entdeckung dieser geheimnisvollen Detailskizzen der Wissenschaft neue Rätsel auferlegt wurden, welche es nun zu ergründen gilt. Wer natürlich vorab schon weiter denkt, muss sich auf alle Fälle mit der Frage beschäftigen, ob Leonardo da Vinci seine revolutionären Modellzeichnungen von U-Booten und Fluggeräten, welche heutigen Hubschraubern gleichen, nicht ebenfalls mithilfe von außerirdischen Wesen angefertigt hatte. Dass hierbei das geheimnisvolle Lächeln der Mona Lisa ebenfalls Nährboden für neue Spekulationen mit sich bringt, ist dabei ebenfalls amüsant. Es darf also schallend gelacht werden.

