Freie Zeit, freie Meinung, freie Gedanken

15.12.2011

Elefant Dumbo macht eigenen Porzellanladen auf

Abgelegt unter: Zeit ist Geld — Paul Boegle @ 17:33


Resozialisierung von Schwerverbrecher Dumbo gelungen

Der wegen fortlaufender Sachbeschädigung einstehene Schwergewichtszerbrecher Franz-Friedrich Freiherr von Krausezahn aus Rüsselsheim an der Trampel, bei seinen verbrecherischen Freunden auch unter dem Namen “Dumbo” besser bekannt, wurde laut “Freie Zeit“, dem Blog für kapitale Kapitellerbrechen und banale Bagatellverbrechen, nun nach achtjähriger Einzelhaft, welche er aufgrund seiner Größe größtenteils in einem zu klein geratenen Einzeller verbrachte, aus dem örtlichen Freigehege entlassen und wird Freigehege-Müßiggänger. Dumbo, dem die Polizei mehrere zerbrecherische Gebrechen in Tateinhergang und -einhintergang mit grob Elefant Dumbo aus der Einzeller-Einzelhaft entlassen. Nach umfangreichen Resozialisierungsmaßnahmen mit seinem Bewährungshelfer Paul Boegle macht der kleine Elefant nun seinen eigenen Porzellanladen auf.nachlässiger Sachentschädigung unter seine brachiale Schwerlast legt (weil ein Vorwerfen wegen der gewichtigen Vorwürfe nicht möglich war), so soll er nach vielen saumäßig sachmäßig fachgerechten Sachbeschädigungen in diversen filigranen Porzellanläden danach immer fortgelaufen sein und daraufhin wegen fortlaufend fortgelaufender Zerstörungswut mit internationalem Kraft-, Saft- und Haftbefehl gesucht worden sein, bis er endlich vollkommen entsaftet gefunden und kräftig verhaftet wurde, dürfte sich nach Meinung seines brachial betreuenden praktizierenden Sozialdilettanten nun endlich wieder zusammen mit seinem ebenfalls aus der Einzelhaft entlassenen eunormen und Eu-genormten Glied namens Euklid, einer höchst erstaunlich mächtigen Quadratwurzel, in die von allen guten Geistern linear verlaufende entlaufene verlassene Gesellschaft, die wiederum aufgrund der zerbrochenen kapillaren Kapitalerbrechen und bagatellisierten Banalverbrechen nicht alle Tassen im Schrank hatte, eingegliedert haben.

Ich bin ja so froh, dass Herr Dumbo endlich wieder auf den richtigen Trampelpfad der guten und fachgerechten Sache zurückgekehrt ist. Natürlich hatte ich gewisse patente Zweifel, ob sich Herr Freiherr von Krausezahn mit seinem latent zweifelhaften Gewissen so mir nichts dir auch nichts wieder sozial integrieren lässt. Aber ich denke, dass die resozialisierenden Sanierungsmaßnahmen ein halbvoller Erfolg sind und nicht völlig ins Leere schlagen. Wenn er jetzt noch mit seinem neu eröffneten Porzellanladen den notwendigen Erfolg hat, denke ich, dass Herr von Krausezahn in Zukunft auch für die Gesellschaft von großem Nutzen sein wird. Ja, ich glaube sogar, dass er auf lang oder noch länger nicht bang oder noch bänger sein muss. Schließlich haben das vor ihm auch schon andere nicht geschafft. Ich hoffe nur, dass ihn dieser lichtscheue zwielichte Manager Timothy nicht mehr in irgendwelche dumbiosen Geschäfte verwickelt. Das mit der gegründeten Fluglinie ging ja gründlich in die Hose. Es stehen immer noch 17 gekaufte Dumbo Jets irgendwo herum und keiner weiß, ob die jemand will.

Dumbo, der sich in Zukunft ganz seinem komplett neu verwüsteten Porzellanladen, welchen er ganz alleine hingerichtet hat, widmen möchte und von Schwerlasterbrechen den Rüssel bis zum Kotzen gestrichen voll hat, war zwar für ein erstes Verkaufsgespräch nicht bereit, weil er sich gerade in der Verwüstung Sahara auf Kundenfang befindet, mehrere afrikanische Elefanten wurden scheinbar schon gefangen und fachgerecht gevierzigteilt, ließ jedoch durch seinen dilettantisch transpirierenden Resozialisierungsaspiranten schöne Grüße ausrichten und sprach die Hoffnung aus, nach erfolgreichem Elfenbeinschmuggel wieder selbst im Porzellanladen zu sitzen. Ebenfalls zeigte er sich erfreut über die Tatsache, dass die Geschäfte auch ohne ihn so gut davonlaufen. Denn obwohl die Umsätze in den letzten Wochen zwar gewaltig eingebrochen sind, konnte der Crash-Floh deutlich höher erhüpft werden, was aber sicherlich auch mit der formidablen Geschlechtstätigkeit des als äußerst kompotenten Elefanten dürftig zu tun haben dürfte.

Dazu noch einmal der sich mit Dumbo phänomenal rektal freuende zerstreute Erneuerungsbetreuer Heinz Heinrich Hobelnobel: “Da ich ja mittlerweile sämtliche Geschäfte recht schlecht mehr schlecht als recht für meinen versiert anvisierten Resozialisierten übernommen habe, darf ich voller brustgeschwelltem Stolz und stolz holzgepfählter Brust für mich in Anspruch nehmen, dass wir das bilanzierte passierte passive Aktiv-Unvermögen zu einem akzeptablen Einheitswertbrei püriert haben und innerhalb und außerhalb der Oberhalbsgrenzen ganz dicht unterhalb der allgemeingültigen säuberlich vorschriftsmäßig abgelegten Rechnungszerlegungsvorschriften ganz gehörig ablehnend aufgestellt und aufgrund der angelehnten Jahresfehlleistungsbeträge abgeschrieben haben. Und dies sogar nach verlogenem Abflug der ersten vier abgezogenen Dumbo Jets. Das soll erst mal einer nachrechnen!”   

2 Kommentare »

  1. […] (die tragische Geschichte wurde erst letztes Jahr mit Dumbo McJumbo in der Hauptrolle als “Elefant Dumbo macht eigenen Porzellanladen auf” verfilmt) das Handtuch zu den Scherben warf, um dann nur einige Monate später Benjamin […]

    Pingback von Freie Zeit, freie Meinung, freie Gedanken » Der Mann, der zuviel nieste — 26.2.2012 @ 22:12

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag. TrackBack-URL

Einen Kommentar hinterlassen

läuft stressfrei mit WordPress ( WordPress.de )