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10.12.2011

Frankfurter Börse: Dachs ohne Lebenszeichen

Abgelegt unter: Zeit ist Geld — Paul Boegle @ 07:02


Deutschland verliert Triple A: Schwere Turbulenzen vor den Aktienmärkten

Nach der überraschenden Herabstufung von Deutschland durch die Ratingagenturen kam es kurz vor Schluss zum Kurzschluss beim Börsenschluss im Dachstuhl und vor der Frankfurter Singlebörse zu einem spektakulären Zwischenfall. Der wichtigste deutsche Leitindex, der europäische Dachs, ein naher Verwandter des relativ unbekannten deutschen DAX, einem entfernten schwerhörigen Bekannten des friedfertigen Ohropax, wurde aufgrund des AAA-Verlustes von einem vollkommen wildgewordenen Stier und einem infolge des Kurzschlusses kurz vor Schluss vom Börsenschluss kurz und sehr wild entschlossenen Bärsianer, welcher scheinbar die drohenden Verluste nicht restlos Deutschland, USA, Japan, Frankreich, Österreich und andere Staaten verlieren Triple-A durch Standard & Poor’s. Schwere Turbulenzen an der Frankfurter Börse. Der deutsche Leitindex, der europäische Dachs, ein naher Verwandter des Frankfurter DAX, gibt kein Lebenszeichen mehr von sich und verstirbt neben dem Dachstein. Paul Boegle ist völlig fertig mit den Nerven.entsaftet verkraften konnte, hin- und hergerichtet und mit mehreren fallenden Aktienkursen aus einem zufällig anwesenden wertlosen Wertpapierdepot aus dem Massiv des Dachstein, welcher lose im Dachstuhl der Frankfurter Börse über dem Frankfurter Dachs kurz vor der Hin- und Herrichtung vor sich hin- und herbröckelte, auf ganz vor- und verschlagene Art und Weise in- und erschlagen.

Deutschlands ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel, welche nach dem Verlust des Triple-A jetzt nur noch mit  Fr_u (sprich Fru) Bundesk_nzerlin (sprich Bundeskenzlerin) _Ngel_ (sprich Engel) Merkel aus Deutschl_nd (sprich Deutschelend) angesprochen werden darf, zeigte sich hinsichtlich der Krise geschockt. “Ich bin dermaßen geschockt. Es ist ein richtiger Schock für mich. Schockierend, das Ganze. Ich darf Ihnen aber versichern, dass ich, sobald ich mich wieder von dem schockierenden Schock etwas erholt habe, der Schock sicherlich nachlassen wird. Doch bis ich mich vom ersten Schock erholt habe, muss ich Ihnen sagen, dass ich dermaßen geschockt bin, dass ich diesen Schockzustand erst einmal überwinden muss. Ich schocke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit. Schockschwerenot.

Freie Zeit“, der Schock-Blog für Blockschokolade und blockierende schokoladenbraune Motorblöcke, hat aber aufgrund des toten Dachses vor der Frankfurter Börse, welcher vielen anderen Staaten als Leithammel galt, noch weit schlimmere Börsennachrichten für alle Kleinanleger, Mittelstandsverleger und Bettvorleger. Denn die Ratingagenturen, allen voran Standard & Poor’s, haben auch unzähligen anderen europäischen und überseeischen und überirdischen Ländern die höchste Bonitätsstufe aberkannt. So fiel in Japan der dortige heimische Dachs ins Bodenlose. Resultat der Krise war, dass Japan, welches nach Verlust des zweifachen Triple-A nur noch J_p_n (sprich Jotpen) heißen darf, seinen handzahmen und als äußerst zutraulich geltenden japanischen Dachs unter dem Wehklagen des jotpenischen K_isers (sprich Keisers) _kihito (sprich Kihito) unter dem hauseigenen Kapitalberg, welcher eigentlich als Sommerfrische dient, aus dem Bodenlosen nicht mehr frei bekam und an Ort und Stelle begraben musste. Viel schlimmer dürfte die Abwertung der staatlichen Schuldnerqualität jedoch die USA und ihr Staatsoberhaupt Barack Obama treffen. Denn nach Bekanntwerden, dass hier gleich einmal nicht nur die üblichen drei A mit einem Schlag verloren gehen, sondern sage und schreibe fünf A der Abwertungspolitik zum Opfer fallen, geriet der nordamerikanische Markt so unter Druck, dass einerseits die US_ (sprich U-Ess) und ihrem Präsidenten B_r_ck (sprich Bercek) Ob_m_ (sprich Obem) nichts anderes übrig blieb, als das amerikanische Maskottchen, den berühmten Weißkopfdachs eigenhändig über den Haufen zu schießen und darüberhinaus noch eine Zuchtfarm voller Ozelote mit über den Jordan, welcher eigentlich Mississippi heißt und selbst von der Triple-A Abwertung nicht betroffen sei, wie Mark Twain, ein anerkannter Finanzexperte und in seiner Eigenschaft als Senior Chief Executor von Finn & Sawyer für das Erschießen der Dachse zuständig, dem gewöhnlich gut hingerichteten Börsenblatt “Zastermind” berichtete.

Eilmeldung aus unserem hauseigenen Börsenficker von “Freie Zeit“, dem Blog für tickende Nachrichten und nickende Taiwan-Fichten. Standard & Poor’s hat sich nun auch entschlossen, die schon länger kolportieren Liquiditätsengpässe von Frankreich zu berücksichtigen und beginnt eben im Moment mit der Abwertung der Bonitätsklasse der Grande Nation. Fr_nkreichs (sprich Frenkreichs) früherer Staatspräsident Nicolas Sarkozy, der seinen Reisepass nach Bekanntgabe des Verlustes eines klassischen Triple-A sofort in Nicol_s (sprich Nicole oder auch Nie Kohle) S_rcozy (sprich Eserkotzy) ändern ließ, trifft sich aufgrund der prekär monetären Lage gerade mit Fru Engel Merkel und dem jotpenischen Tenno, um dann gemeinsam mit Bercek Obem über weitere Maßnahmen zu beratschlagen und vielleicht auch noch den einen oder anderen Dachs zu erschlagen.

Einzig und allein Österreich scheint bisher von den ganzen Abwertungen nichts zu spüren. Grund genug für Kanzler Werner Faymann und seine Finanzministerin Maria Fekter, auf seiner schönen Facebook-Seite seinen tausenden echten FreundInnen ein erleichtertes “Felix Austria” zu posten und zuzuprosten. Das allerdings nahm Standard & Poor’s zum Anlass, darunter zu schreiben: “Welcome to our world of no ideas and no Triple-A, dear Werner F_ym_nn (sprich Fypsilonemenn). And best wishes and kind regards to M_ri_ (sprich Emeri) Fekter and all this lovely poor people in _ustri_ (sprich U-Estri).” Und weitere Stinkdachse, Honigdachse, Sonnendachse und Silberdachse mussten ihr erbärmliches Leben lassen.

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