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29.9.2011

Red Bull verliert Flügel: Air Race von Unfall überschattet

Abgelegt unter: Frei-Zeit — Paul Boegle @ 09:42


Technischer Defekt bei Flugshow kostet WM-Titel

Red Bull verleiht Flügel. Doch die verliehenen Flügel verliert Red Bull, der Zuchtbulle, welcher in einem waghalsigen Überrumpelungsmanöver an der päpstlichen Bulle andocken wollte.Der haushohe Favorit auf den “Großen Stierhoden von Spanien” konnte aufgrund eines technischen Erbrechens der verbrecherischen Technik durch ein halsbrecherisches Gebrechen seiner Favoritenrolle nicht gerecht werden. Denn der Red Bull verliert Flügel. Oder etwas präziser: Das männliche Hausrind “Red Bull“, welches bereits im geschlechtsreifen frühreifen Alter von vier Monaten und 17 Tagen zum ersten Mal die 125 ml Besamungsklasse mit Bravour für sich entscheiden konnte und en suite 14-facher Weltmeister in der 250 ml Klasse Besamungsklasse wurde, verlor während einer Überrumpelungsaktion der vor ihm fliegenden vatikanischen Kontrahentin “Die päpstliche Bulle” den linken Tragflügel und musste daraufhin notgeil in einer furchtbar unfruchtbaren und schlecht beackerten gezackten Ackerfurche landen. Wie durch ein Wunder wurde bei dem Aufprall des jüngsten Besamungsweltmeisters aller Zeiten in der nach hinten offenen Trichterskala der 18-Liter Klasse niemand verletzt. Doch der Unfall gibt zu denken.

InsiderInnen vermuten allerdings, dass es sich nicht um einen Konstruktionsfehler der fehlerhaften Flügelfläche handelt, sondern dass der Miet- und Verleihflügel-Hersteller “Red Bull verleiht Flügel GmbH und Dosen KG“, eine 110-prozentige Tochter des Renn- und Pflugstalls, für den Unfall verantwortlich sein könnte. “Ich will jetzt sicherlich nicht mit Schuldzuweisungen daherkommen. Aber die Leihflügel waren in letzter Zeit unter aller Sau. Wir haben pro Decksprung in den vergangenen Wochen kontinuierlich an Höhe verloren. Und das, obwohl unser Almabtrieb stimmt und wir mit maximalem Anpressdruck volles Gas und volles Rohr geben. Dass es nicht an unseren Besamungstechnikern liegen kann, haben wohl unsere sensationellen Rundenzeiten gezeigt. Obwohl wir pro Sprung um bis zu sechs Zehntel schneller geworden sind, haben wir sogar um 20 Prozent weniger Samen verbraucht. Und gegenüber der letzten Saison haben wir den Anteil vorwärtsbeweglicher Samen vor Ort sogar auf einen sensationellen Wert von 74,33 Prozent hochgeschraubt, wie unsere Wind-Anal-Messungen in der neuen Besamungsstation in England zeigen. Das soll uns mal jemand nachmachen. Wir ackern jeden Tag wie die Rindviecher und dann sowas.” Der gleitende Renningenieur, welcher für die Verbesserung der hinteren und vorderen Pflüge verantwortlich ist, bringt mit deutlichen Worten auf den Punkt, was viele RennbeobachterInnen schon seit längerer Zeit munkeln.

Nickelback Laudatio, selbst dreifacher Besamungsweltmeister und erfolgreich im Verleihflügel-Business tätig, sieht die Problematik ähnlich, wie er gegenüber “Freie Zeit“, dem Blog für schnelle Rundenzeiten und vorschnelle Ejakulationszeiten, sagt : “Zu meiner Zeit wäre sowas unmöglich gewesen. Unsere Flügelmuttern waren alle perfekt. Wir hatten fast nur Bösendorfer Flügel oder, als die wegen dem Streit mit Ernie “Earning Bert” Becclestein ausgestiegen sind, die guten amerikanischen Steinway Flügel. Mit denen ist sogar mein härtester Konkurrent John Lennon und Batista “Bad Man” Batman, um die Weltmeisterschaft mitgeflogen. Es ist ein Skandal, dass dieser Red Bull andauernd die Flügel verliert. Da verleihen die Flügel und bei jedem zweiten ist irgendwas nicht in Ordnung. Für mich ein Zirkus, diese ganze Geschichte. So ein Unfall mit der Dose geht ganz schnell mal in die Hose.

Spricht’s und holt sich eine Dose aus der Hose. Oder eine Dosis aus der Hosis. Oder in der Art eben.

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