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7.9.2011

Gentechniker extrahieren Erbsenhirn aus Politiker-Schüssel

Abgelegt unter: Zeit ist Geld — Paul Boegle @ 04:49


Politiker-Schädelhöhle dient Forschern als Brutplatz für erfolgreiche Manipulation

Gentechnikern gelang es nun erstmals, ein komplett funktionierendes Erbsenhirn aus dem Wirtsträger, welcher sich in Form eines österreichischen Politikers der Wissenschaft zur Verfügung gestellt hatte, zu isolieren. Der Leiter der Forschungsgruppe sprach in der medizinischen Fachzeitschrift “Cheap Flattery And Special Affectation” (deutscher Titel des Fachmagazins: “Billige Schmeichelei und besondere Heuchelei“) in dem in der letzten Ausgabe erschienenen Artikel “Big blast with little brain” von einem Glücksfall für die Gentechnik und ebenso für die gesamte menschliche Welt und speziell mit sehr viel Potential nach österreichweit ganz oben. Ohne diePolitiker-Schädelhöhle dient Gentechnik als Brutplatz für aufsehenerregendes Experiment. Gentechniker extrahieren Erbsenhirn aus Politiker-Schüssel. Komplett intaktes und vollständig funktionierendes Gehirn in Erbsengröße mit wenig Verstand, aber umso mehr Denkpausen aus Schädelhöhle entnommen. großzügige Einwilligung, welche selbstverständlich auf Wunsch und farblich abgestimmt auf die weiße Weste mit einem Posten in der freien und äußerst neoliberalen Marktwirtschaft verbunden sei, wäre es sicherlich nicht möglich gewesen, so ein kleines Erbsenhirn mit so wenig Verstand, aber umso größeren Denkpausen, aus der Schüssel des Politikers, wie sich der Gentechniker sehr salopp und gar nicht fachmännisch ausdrückte und mit der “Schüssel” natürlich den Kopf des Politikers meinte, zu extrahieren.

Ebenfalls begeistert zeigte sich der Mediziner von der Tatsache, dass es laut Hochrechnungen, welche erst vor den letzten Wahlen durch Unmengen abhängiger Institute wie dem “Freie Zeit“-Institut, dem führenden bloggenden Institut für entmündigte Unschuldsvermutungen und mündige Korruptionsvorwürfe, erhoben wurden und bis lange nach den Wahlen unter Verschluss, sozusagen im politischen österreichischen Vakuum gehalten wurden, noch eine stattliche Anzahl staatlicher Erbenshirne in führenden politischen Positionen zur Verfügung ständen. Der Gentechniker gegenüber “Freie Zeit“, dem kursmanipulierten dauertelefonierenden Behördenfunk-Blog mit garantierter Bonuszahlung: “Wir haben durch vorgenommene Messungen der Gehirnatomströme des Erbsenhirns in der politischen Schüssel des zurückgetretenen Politikers zwar ein komplettes Versagen des Sehnerves festgestellt, welcher dem Mann sämtliche Blicke für das Wesentliche verstellte, aber als Ehrenmann der angewandten Medizin kann ich sagen, dass Weitblick und politisches Verständnis nicht zu den grundlegenden Eigenschaften politischer Hirnaktivitäten zählen und deshalb auch oder gerade wegen der beengten Verhältnisse in Erbenshirnen aus Platzgründen durchaus fehlen dürfen. Wie heißt es so schön: Platz ist in der kleinsten Schüssel. Oder in jeder Eine Hand wäscht die andere-Hütte und sei sich auch noch so dreckig, was aber sowieso und selbstverständlich part of the game ist. No na net?

Inwiefern sich die Erkenntnisse und Ergebnisse, welche die Wissenschaftler nun aufgrund der doch sehr kleinen Erbsenhirn-Gehirnmasse innerhalb von vier Minuten ausgewertet haben, für die Zukunft hilfreich sein könnten, wird wohl erst die Torschlusspanik vor den nächsten Wahlen zeigen. Doch es ranken sich bereits jetzt schon hartnäckige Gerüchte um noch wesentlich leistungsschwächere Hülsenfrüchte, welche scheinbar nur aus leeren Hüllen bestehen und nur mittels gut ausgebildeter Tonleitern die Sprossen des Evolution erklommen haben. Sozusagen jedes politische Böhnchen gibt ein wahlversprechendes Tönchen, welches dann nahtlos und ohne denkende Umwege vom Hirn in den Verdauungstrakt gleitet und am endenden Schließmuskel namens “WählerIn, ich scheiß auf Dich!” laut rülpsend wieder ausgeschieden wird.

Mahlzeit! Wahlzeit!

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