Facebook-Userin mit tödlichem Computervirus infiziert
Trotz aktivierter Facebook-Gesichtserkennung komplettes Gesicht verloren
Wie die “Komm-Puter Bild” in ihrer neuesten Ausgabe schreibt, dürfte ein hochgradig ansteckender Computervirus mit tödlichen Folgen im Internet kursieren. Wie das Fachblatt schreibt, wird Internet-Usern dringend geraten, in Zukunft nicht mehr als zwei Fenster auf dem eigenen Computer gleichzeitig zu öffnen, um die Ansteckungsgefahr durch Durchzug so gering wie möglich zu halten.
Doch unser Computer-Experte Paul Bögle von “Freie Zeit“, dem Blog für Unmengen an Bazillen und verrotzte Taschentücher, sieht gerade in öffentlichen Gebäuden wie Flughäfen, Bahnhöfen oder Postämtern sowie in Großraumbüros und ähnlichen Einrichtungen, wo eine große Anzahl Menschen in unmittelbarer Nähe zueinander ein Fenster nach dem anderen öffnen, die größte Gefahr für eine Ansteckung durch den Computervirus: “Ich denke, dass uns eine Epidemie mit dem hochgradig ansteckenden
Virenherd unmittelbar bevorsteht. Wenn ich immer wieder sehe, wie gedankenlos die Menschen auf dem PC oder ihrem Smartphone ein Window nach dem anderen, wie solch ein Fenster bei uns Experten heißt, öffnen, wird mir schlecht. Dass sich dabei der Virus ungehindert vom Computer auf die Davorsitzenden übertragen kann, ist wohl klar. Es gibt schon erste Fälle bei Facebook, wo der Virus bereits um sich gegriffen hat, wie durch ein entsprechendes medizinisches Computerprotokoll belegt ist. Obwohl die Benutzerin, es handelt sich dabei um junges Mädchen von 16 Jahren mit 1788 Facebook-Freunden, sogar die Facebook-Gesichtserkennung eingeschaltet hatte und vor ihrer Infektion auf über 22500 Bildern erkannt wurde, erkrankte sie innerhalb von wenigen Sekunden an dem Bazillus Influenza-F-Virus. Das “F” steht dabei für Facebook, weil der Virenstamm dort zum ersten Mal auftrat. Wir konnten das arme Ding danach auf keinem einzigen Foto mehr wiedererkennen. Sie war förmlich ausgelöscht. Ein tragischer öffentlicher Fall, aber ich bin sicher, dass die Dunkelziffer noch wesentlich höher liegt. Ich denke, dass ein bereits mit dem Computervirus infizierter Mensch wahrscheinlich, während sie oder er auf Facebook online war, kräftig niesen musste und dabei den Virus ins Internet eingeschleppt hat. Und so hat er erst einmal seine ganzen Facebook-Gemeinde angesteckt und so ging das im Schneeball-System weiter.“
Auf die Frage, wie sich der Computervirus auf den menschlichen Organismus auswirke, erklärt uns der Fachmann für Mutationsfrequenzen und Antigendrift: “Wir haben das Ganze an einer Gruppe Schweine simuliert, weil sich keine menschlichen Probanden für die Testreihe finden wollten. Wir setzten also die Schweine vor den Computer und jede Sau musste einen Facebook-Account eröffnen und danach ein eigenes Facebook-Profil anlegen. Und selbstverständlich die Gesichtserkennung aktivieren, dass wir nicht nur die ganzen Schweinebacken, sondern auch das Drumherum der Schweinebacken sehen konnten. Umso schweinischer oder auch nichtssagender, desto besser war dabei die Devise. Dann haben wir entsprechende Bilder von der ganzen Schweinebande hochgeladen und ins Internet gestellt. Z.B. wie ein Schwein gerade einkaufen geht und das den anderen Schweinen mitteilt. Oder auch, wie eine männliche Sau sich vor dem Spiegel fotografiert hat und dies eben sofort auf Facebook gepostet hat. Lauter wichtige Dinge und andere Schweinereien eben, was die ganze Facebook-Schweinegruppe so interessiert. Ja, und dann haben wir unsere Gasmasken aufgesetzt, die Schutzanzüge drübergestreift und die Schweine gebeten, mehrere Fenster gleichzeitig zu öffnen und dabei weiter zu chatten. Es war grausam, kann ich Ihnen sagen. Innerhalb von vier bis elf Sekunden wurde die ganze Facebook-Schweinebande von dem Virus infiziert. Eine Sau nach der anderen hat dann ihr Gesicht verloren, obwohl, wie gesagt, die Facebook-Gesichtserkennung die ganze Zeit angeschaltet war. Eine arme Sau nach der anderen hat ihr Gesicht verloren. Sämtliche Gesichtszüge sind denen entgleist, das komplette Gesicht ging verloren. Nicht einmal die Schweinebacken waren nachher zu erkennen. Die hatten keine Chance!“
“Freie Zeit“, der Blog für Schweinerüssel und Sauschädel, empfiehlt deshalb dringend allen Facebook-BenutzerInnen, aber auch Menschen, welche berufsbedingt vor dem Computer arbeiten, nur mit entsprechender Schutzkleidung im Internet zu surfen. Wenn Sie nicht über entsprechende Schutzkleidung und eine Atemmaske verfügen, tragen Sie immer Handschuhe und einen Skioverall und wickeln Sie sich einen Wollschal vor Ihr Gesicht, um eine Kontamination zu verhindern. Vermeiden Sie auf alle Fälle, mehr als zwei Fenster auf der Oberfläche des Computers zu öffnen, um somit einer Ansteckungsgefahr durch den fast inmer tödlich verlaufenden Computervirus zu verringern. Und setzen Sie sich bitte möglichst weit weg von potentiellen Gefahrenherden und BazillenträgerInnen, um nicht von umherschwirrenden Computerviren getroffen zu werden. Wir wünschen Ihnen viel Glück.

