Ich war noch niemals in New York …
… ich hab noch niemals eine Sprachreise nach New York gewonnen
Gut, ich gebe zu, den ersten Teil hat Udo Jürgens gesungen. Aber den zweiten Teil habe ich ganz ohne sprachliche Hilfestellung gezwischert. Und weil zwitschern in Zeiten von
Twitter und
Facebook natürlich sehr modern und grenzenlos, aber doch nicht alles und vor allem grenzüberschreitend ist, singe ich euch jetzt noch etwas vor: “In einem unbekannten Land, vor gar nicht allzulanger Zeit, war eine Biene sehr bekannt, von der sprach alles weit und breit.” Alles schön, alles gut, alles bestens. Nein, weder schön noch gut und bestens schon überhaupt nicht.
Denn erstens sprach diese Biene, nennen wir sie der Einfachheit halber Margit oder Mara oder, jetzt hab ich es, taufen wir sie auf den schönen Namen Maja,
also diese Biene war leider nur der deutschen Sprache mächtig. O.K, sie sprach oder summte auch einige englische Wörter daher, aber so richtig auf englisch unterhalten konnte sie sich nicht. Mit Fühlern und Füßen verständigen ging ja gerade und so eben noch, aber so auf Konversation machen war einfach nicht drin. Und weil sie der englischen Sprache eben nicht prächtig mächtig war, konnte sie auch nicht in die USA abrauschen.
Doch die junge summende Brummerin wollte mit ihrem leicht übergewichtigen Freund, sagen wir, sein Name war schmächtiger Walter, nein schwabbeliger Wolfgang klingt besser, oder Willi vielleicht, ja dicker Willi gefällt mir äußerst gut, genau das tun. Sie wollte über den großen Teich fliegen. Denn dort, so hörte sie, sollte es einen sogenannten “Big Apple” geben. Und, so dachte unsere kleine Freundin weiter, wo ein großer Apfel ist, da können auch andere süße Früchte nicht weit sein. So glaubte sie, unser kleines fliegendes Früchtchen namens Maja zusammen mit ihrem etwas zu klein, dafür aber umso breiter geratenene kleinen früchteliebenden Freund, dem dicken Willi.
Und hier endet auch schon unser kurzes Märchen. Sozusagen das Ende vom Lied. Denn Maja machte es kurz. Sie nahm am Gewinnspiel von Kaplan International Colleges teil, gewann die Sprachreise in den Big Apple New York, lernte dort nicht nur fürs Leben, sondern auf fließend Englisch und wer weiß, ob sie sich nicht jetzt noch mit der Freiheitsstatue über “good old Europe” unterhält.
Und unser wagemutiger, aber auf der Körperwaage weniger mutige Willi? Der hat mittlerweile neben perfekten Englischkenntnissen auch sein Idealgewicht erreicht. Jeden Tag vor dem Unterricht im altehrwürdigen Empire State Building geht er im Central Park joggen. Und nach dem Englischunterricht noch einmal runter zum Strand von Long Island eine Runde schwimmen.
Ihr haltet dies alles für ein billiges Märchen? Nun gut, alles ist vielleicht an der Geschichte nicht wahr. Aber dass ihr eine Sprachreise nach New York von den Kaplan Sprachschulen gewinnen könnt, das stimmt auf alle Fälle. Und keine Angst! Ihr müsst nicht selbst über den großen Teich fliegen. Aber mitspielen müsst ihr natürlich schon.


