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23.8.2011

Anthropologen finden bisher unbekannte Urzeitmenschen

Abgelegt unter: Zeit-los — Paul Boegle @ 08:51


Menschheitsgeschichte muss vollkommen neu geschrieben werden

Eine Forschergruppe der University of Dartford in der britischen Grafschaft Kent hat während Baggerarbeiten für eine Umgehungsstrasse vom Bahnhof der kleinen Stadt Dartford nach London vier bisher vollkommen unbekannte Urzeitmenschen entdeckt. Die bestens erhaltenen menschlichen Vorläufer des heutigen Homo sapiens lagen nur wenige Meter abseits eines schon lange geschlossenen Grammophon-Ladens sehen aus, als würden sie förmlich noch leben, teilte der Leiter der anthropologischen Abteilung am Institut für Menschheitsgeschichte “Freie Zeit“, dem Blog für Ausgrabungen und Einäscherungen, mit. “It is really amazing, how naturally the four men are looking. It seems they were alive.” Dr. J. Kyll-Hyde führt diesen Umstand darauf zurück, dass sich die Menschen wahrscheinlich wesentlich gesünder ernährt haben als es der moderne Mensch heutzutage tut, wie das internationale Wissenschaftsmagazin “Suspect Science” in seiner August-Ausgabe berichtet.

Anthropologen entdecken vierköpfige Sippe von männlichen Urzeitmenschen in Dartford in der englischen Grafschaft Kent. Die Fossile der Frühmenschen weisen frappierende Ähnlichkeiten mit Mick Jagger und Keith Richards von den Rolling Stones auf.Besonders einer der Urzeitmenschen, welchen die Wissenschaftler mittels einer DNA-Probe des rechten Leberlappens, welcher durch noch unbekannte konservatorische Techniken wie der eines Neugeborenen auf dem Seziertisch liegt, eingehend untersuchten, könnte nach Meinung der Experten ein Alter von schätzungsweise 20 bis 25 Jahren erreicht haben. “Für unsere heutigen Verhältnisse erscheint das sicherlich nicht viel. Aber wenn wir bedenken, in welchen Verhältnissen diese damaligen Menschen lebten, ist das eigentlich ein Methusalem der Steinzeit. Es ist beachtlich, wie sich diese Menschen, ich denke, dass sie sogar noch vor den Neandertalern den Erdball bevölkerten, gegen die Naturgewalten und natürlichen Feinde mit ihren primitiven Waffen und Gerätschaften behaupten konnten.” Dass es sich um eine bewusste Konservierung des inneren Organs dieses Mannes handelt, beruht allerdings nur auf einer geäußerten Vermutung, da auch bei den anderen drei vorgeschichtlichen Menschen eine Analyse von Gewebeproben ergab, dass sich in den Körpern Unmengen von Spuren und Substanzen abgelagert haben, welche aber erst noch eingehend untersucht werden müssen. “Was wir aber definitiv sagen können. Diese Urzeitmenschen hatten ein sehr fundiertes und ausgeprägtes Wissen über die Anwendungsmöglichkeiten von Heilpflanzen, Kräutern und mit Sicherheit auch flüssigen Elixieren. Gut möglich, dass sie aufgrund dieser sehr hohen pharmazeutischen Qualität dieser Mittelchen, wie wir heute im 21. Jahrhundert sagen würden, so ein hohes Alter erreichen konnten.”

Interessant ist außerdem, dass eines dieser menschlichen Fossile eine ausgeprägte und überdurchschnittlich große Mundpartie aufweist, wie Vermessungen des Schädels ergeben haben. Die Anthropologen vermuten, dass es sich bei dem Mann dementsprechend um einen Hohepriester oder Druiden handeln könnte, welcher durch Sprechgesänge oder Beschwörungsformeln eine besondere Stellung innerhalb der kleinen Gemeinschaft eingenommen hat. “Die Sippe war sicherlich nicht viel größer als vielleicht sechs bis acht Personen. Aber bis jetzt haben wir nur diese vier Urzeitmenschen ausgegraben. Dass es sich bei allen vieren um Männer handelt, davon können wir mit Sicherheit ausgehen. Aber anhand des Kaumuskels und der Ausformung des Jochbogens können wir davon ausgehen, dass sich die gefundenen Fossile von den Schimpansen abgegrenzt haben. Das fehlende Oberkiefer-Diastema zeigt uns deutlich, dass es sich nicht um Primaten, sondern um menschliche Wesen handelt.”

Ob an der Fundstelle in der Nähe des kleinen Bahnhofs “Rolling Stoned Train” auch noch weibliche Sippenmitglieder gefunden werden, wollte Dr. J. Kyll-Hyde zwar nicht ausschließen. Doch dies erscheint eher unwahrscheinlich, da es sich bei dem kleinen Verband wohl eher um Jäger gehandelt haben dürfte, welche gerade auf Beutezug waren oder von einer erfolgreichen Pirsch in die heimischen Höhlen zurückkehrten. Dr. Kyll-Hyde und sein Forschungsteam haben zu Ehren der Fundstelle die bereits aufrecht gehende Gattung als “Rollingopithecus stonarensis” getauft.

Um Ihnen nun einen Eindruck zu geben, wie diese Frühmenschen und Vorgänger unserer heutigen Gattung Homo sapiens ausgesehen haben könnten, haben wir die gefundenen Fossilreste in die Gerichtsmedizin am Wiener Narrenturm überstellen lassen, um dort ein zwei irrsinnig teure 3-D-Modelle dieser Urzeitmenschen anfertigen zu lassen. “Freie Zeit“, der Blog für kostspielige Angelegenheiten und exorbitant hohe Spesenabrechnungen, möchte sich in diesem Zusammenhang bei seinem Hauptsponsor “Six Pack - The Origin Ripped Rubber Board” für die finanzielle Unterstützung bedanken, ohne den diese Rekonstruktion nicht möglich gewesen wäre.

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