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1.8.2011

Lichtgeschwindigkeit bei Nacht langsamer

Abgelegt unter: Zeit-los — Paul Boegle @ 15:52


Naturwissenschaftliche Sensation: Physiker relativieren Relativitätstheorie

Physiker relativieren Relativitätstheorie. Neben den von Albert Einstein entdeckten physikalischen Theorien der speziellen und der allgemeinen Relativitätstheorie wird sich die Physik nun auch mit jener relativierten Relativitätstheorie auseinandersetzen müssen.Einer internationalen Forschungsgruppe unter Leitung des renommierten Gastro-Physikers und gelernten Teilchenbeschleunigers S. Pock gelang es nun, in einem aufsehenerregenden Experiment nachzuweisen, dass die auf der 17. Generalkonferenz für Maß und Gewicht festgelegte Konstante   c \,=\, 299\,792\,458\ \frac{\text{Meter}}{\text{Sekunde}}\,,, welche mit dieser Formel die Geschwindigkeit für Licht im Vakuum auf einen Wert von knapp 300 000 Kilometern pro Sekunde festsetzte, nun vollkommen neu geschrieben werden muss. Den PhysikerInnen gelang in einer sprichwörtlichen Nacht- und Nebelaktion der Nachweis, dass sich die Lichtgeschwindigkeit bei Dunkelheit wesentlich träger verhält als es dies bei hellen Witterungsverhältnissen zu beobachten ist. Professor S. Pock, welcher schon mit seiner Theorie “Gangbang im Big Bang: Der Ultraschall nach dem Urknall” mit mehreren bedeutenden Preisen auf dem Gebiet der Tuntenmechanik ausgezeichnet wurde, dürfte mit seiner Entdeckung der relativierten Relativitätstheorie nach Meinung der Fachzeitschrift “Brainstorming for Beginners” auch ein heißer Kandidat für den diesjährigen Nobelpreis der Physik sein.

Die Entdeckung dieser sogenannten relativierten Relativitätstheorie oder Reduktion der Lichtdichte durch blickdichte Sichttrichter hat die Physik einem glücklichen Zufall zu verdanken. Wie S. Pock, dessen Vorfahren aus Österreich stammen, “Freie Zeit“, dem Blog für physikalische Massenquadrate und phänomenale Impulsquadrate, erzählt, war eigentlich sein langjähriger Freund und Lungenfacharzt Dr. med. Leonard Horatio McCoy ausschlaggebend für den physikalischen Fauxpas, welcher die Menschheit schon seit so langer Zeit begleitet. “Wir setzen by the Feuerwehrfest in mein Heimat and there we gesehen one ein car, which has an accident with ein anderer Auto. But the one Auto hat geschaltet the light off and the anderer car has switched the light an on. Yeah, and after the Bumbum the one gesagt hatte, dass the otherone with no Licht konnte überhaupt none visible gewesen. And this war for me very surprising, weil we, the Doc und I have gesehen both cars before the Unfall. And so we haben gedenkt about this Phänomen.

In einer langen Messreihe ließen die WissenschaftlerInnen dann unter gütiger Mithilfe verschiedener Automobilhersteller und Reifenproduzenten Autos nach dem Zufallsprinzip aufeinanderprallen. Während das eine Auto dabei aus einem finsteren Tunnel und ohne Einschalten der Scheinwerfer und anderer Beleuchtungsmittel heraus in das taghelle Licht fuhr, musste der Lenker des anderen Autos von der sonnendurchfluteten Autobahn in den Tunnel fahren. Nach unzähligen Unfällen verschiedenster Autos und weiblicher sowie männlicher AutolenkerInnen kamen die PhysikerInnen zu der Erkenntnis, dass in allen Fällen jene Lenker, welche vom Tag in die künstliche Nacht des Tunnels fuhren, die entgegenkommenden UnfallgegenerInnen zu keinem Zeitpunkt sahen, bevor es bereits zu spät war. Umgekehrt sagten aber all jene FahrerInnen, welche die zusätzlich mit Abblendlicht ausgestatteten Unfallkontrahenten rammen mussten, dass sie das Unglück kommen sahen. Und zwar, wie die Expertengruppe betonte, immer schon weit vor dem Aufprall.

Die dabei gemessenen Daten waren sensationell. Denn während das eine Auto unvermindert mit “normaler” Lichtgeschwindigkeit in das andere Auto fuhr, hatte das aus der Dunkelheit kommende Auto eine reduzierte Lichtgeschwindigkeit von  c \,=\, 299\,792\,458\ \frac{\text{Meter}}{\text{Sekunde}}\,, minus einer Zeitdilatation von T^{'} = \frac{T_0}{\sqrt{1 - \frac{v^2}{c^2}}}, was umgangssprachlich in etwa der Zeitspanne entspricht, welche ein durchschnittlicher mitteleuropäischer Mann vom Vorspiel bis zum erfolgreichen Koitus benötigt. Diese von den PhysikerInnen als Verdunkelungsfaktor bezeichnete Finsternis-Redundanz gibt nun Anlass zu weiteren Spekulationen. Denn neben den von Albert Einstein entdeckten physikalischen Theorien der speziellen und der allgemeinen Relativitätstheorie wird sich die Physik nun auch mit jener relativierten Relativitätstheorie auseinandersetzen müssen. Ein Graubereich jenseits von Tag und Nacht, über den bisher noch sehr wenige Erkenntnisse vorliegen.

Besonders SexualtherapeutInnen stehen jetzt in der Verpflichtung, den vielen von Versagensängsten geplagten Männern Hilfestellung zu leisten, wenn diese in stockfinsterer Nacht resigniert und entschuldigend murmeln: “Das passiert mir sonst nie!” und sich die Ehefrau oder der sonstige Partner, während sie das Licht der noch nicht erkalteten Glühbirne wieder einschalten, dabei denkt: “Wie immer in Lichtgeschwindigkeit zum Höhepunkt gekommen.”

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