Marilyn Monroe: Das verflixte letzte Geheimnis gelüftet
Das verflixte 7. Jahr: Was trug die Sexbombe unter ihrem Kleid?
Das wohl letzte und sicherlich auch eines der süßesten Geheimnisse der Filmgeschichte ist endgültig gelüftet. Im wahrsten Sinne gelüftet, denn schließlich handelt es sich um jene berühmte Szene mit der Sex-Ikone Marilyn (bitte nicht mit dem ÖBB-Angestellten Marilyn Manson verwechseln!) Monroe, in welcher ihr weißer Rock durch die Abluft eines U-Bahn-Schachtes aufgewirbelt wird. Doch immer noch stellen sich viele (Männer) die alles entscheidende Frage: “Was trug die wohl berühmteste Blondine, sieht man(n) einmal von der Nachwuchs-Monroe Daniela Katzenberger ab, eigentlich unter dem luftigen Kleidchen? Oder trug die hübsche Blonde überhaupt irgendetwas unter dem blütenweißen Subway-Kleid?”
“Freie Zeit“, der Blog für Wasserstoffperoxid und anderen Komponentenraketentreibstoff, ist nun dieser Frage nachgegangen und hat seinen besten Filmkritiker Louis Jacques Thénard beauftragt, sich unauffällig in den Filmarchiven und der U-Bahn-Station in der Nähe von Manhattans Lexington Avenue umzusehen, um endlich das aufzklären, was wir alle schon immer wissen wollten. Und unser Mann hat alles gegeben und noch viel mehr geleistet, denn er ist dem Geheimnis mehr als nur auf die Spur gekommen, was Marilyn Monroe damals wirklich drunter trug.
Was bisher unbekannt und deshalb möglicherweise auch unter Verschluss gehalten wurde: Billy Wilder hat die Originalszene niemals benutzt, sondern durch eine neu gedrehte und erst später hinzugefügte Einstellung in den bereits fertigen Streifen “Das verflixte 7. Jahr” eingefügt. Grund dafür dürfte gewesen sein, dass die ursprüngliche Szene über dem U-Bahn-Schacht dem Regisseur nicht sexy genug war und er deshalb die Monroe noch ein weiteres Mal über die warmen Ablüfte des Schachtes in einem völlig anderen Outfit stellte. Und dieser Subway Dress ist uns allen in Erinnerung. Was aber nicht bekannt wurde, ist mehr als nur eine geplatzte Bombe.
Doch was wir nicht wissen. Wo ist die Originaleinstellung zu der berühmten Szene geblieben? Weshalb hat Billy Wilder seinen Star noch einmal vor laufenden Kameras das weiße Röcklein heben oder besser lüften lassen? Und war die ultimative Film-Göttin mit dem unbeschreiblichen Sex-Appeal und den makellosen Beinen wirklich das, was uns bekannt ist. Die Wahrheit über das “Darunter” von Marilyn Monroe ist leider ebenso profan wie ernüchternd. Denn wie “Freie Zeit“, der Blog für göttliche Komödien und cineastisches Inferno, jetzt herausgefunden hat, wurden die perfekt geformten Beine einer immer noch unbekannten Statistin, deren Name wohl in den Annalen der Filmgeschichte für immer verschwunden sein dürfte, erst nachträglich durch ein sehr aufwändiges Verfahren namens “Pack of lies and legs” über die tatsächlichen Beine der Monroe gelegt. Die wirklichen Beine der Monroe wurden also quasi durch retuschiert, um damit dem Nimbus der unvergleichlichen Schönheit und des perfekten Körpers eines blond gewordenen Männertraums und idealen Vorbildes für viele Frauen zu Unsterblichkeit zu verhelfen.
Es ist natürlich für manche schockierend und möglicherweise auch nicht fair, die wirkliche Entstehung und die wahren Hintergründe der wohl einprägsamsten Szene aus “Das verflixte 7. Jahr“ auf diesem Wege lesen zu müssen. Doch das Leben ist eben nicht immer fair und einer musste es Ihnen schließlich sagen. Wahrscheinlich hätten Sie doch irgendwann die ganze Wahrheit über Marilyn Monroe erfahren. Da ist es doch wesentlich besser, wenn Sie durch gut recherchierte Berichterstattung und über jeden Zweifel erhabene Tatsachenbehauptungen mehr über das Leben mitbekommen, so wie es eben ist: Ein Balanceakt aus Lug und Trug und ein ewiges Spiel aus Sein und Schein.
Richtig, bevor ich es vergesse! Welches Geheimnis verbirgt sich denn nun hinter der göttlichen Fassade jener Marilyn Monroe. Das erfahren Sie, wenn Sie mit der Maus über das Foto fahren. Tut mir unendlich leid, aber damit habe ich wieder einen Mythos zu Grabe getragen. Auf jenen großen verwunschenen und verwünschten Haufen vergessener Legenden und vergangener Ikonen, welchen sich die Lebenden in ihren Phantasien und mittels idealisierter Phantasmagorien erschaffen haben und welcher jenen Nährboden für das bietet, was der Mensch das Streben nach Ruhm und Ehre bezeichnet.

