Holländische Gen-Tomaten perfekte Brustimplantate
Neuester Öko-Trend aus den Niederlanden: Die nachhaltige Brustvergrößerung
Erstmals gelang es nun einem Team von Spezialisten unter Führung der renommierten Schönheitschirurgin Een Beetje Boezem en twee Tepel in einem vierstündigen Eingriff, einer jungen Dame im Zuge einer Brustvergrößerung anstatt der üblichen Silikonimplantate gentechnisch veränderte holländische Tomaten der Güteklasse 1A plus einzusetzen. Das patentierte Verfahren, welches bereits in den Vereinigten Staaten große Erfolge feierte und dort zahlreichen Frauen zu mehr Brustvolumen ohne künstliche Implantate verhalf, dürfte bei entsprechender Nachfrage auch in Europa die bisherigen Medizinprodukte oder eben Silikonäpfel oder auch -birnen ablösen und eine adäquate Hilfestellung sowie lohnenswerte Alternative in Sachen Schönheitsoperation im Brustbereich darstellen.
Der Vorteil liegt dabei eindeutig auf der Hand. Schönheitsoperationen könnten in Kooperation mit holländischen Großgärtnereien je nach Bedarf innerhalb von wenigen Stunden erfolgreich durchgeführt werden, da die gentechnisch veränderten Tomaten fast unbegrenzt haltbar sind und dementsprechend auch im normalen Kühlschrank bei Temperaturen von etwa 7 Grad plus neben den Wurstwaren und der Halbfettmargarine gelagert werden können. Die erfolgreiche Ärztin Een Beetje Boezem en twee Tepel hält es sogar für durchaus denkbar, dass große Supermarktketten ein entsprechendes Angebot an diesen nachhaltigen Brustimplantaten in den eigenen Gemüseabteilungen oder Kühlregalen anbieten, um den Verbraucherinnen während des täglichen Einkaufs die Auswahl nach der richtigen und gewünschten Körbchengrösse selbst zu überlassen. Dass hierbei speziell ausgebildete FachverkäuferInnen den interessierten Damen beratend zur Seite stehen, sieht die Spezialistin sogar als vorteilhaft und in erster Linie verkaufsfördernd, da durch den unmittelbaren Kundenkontakt auch auf andere Sonderangebote und Abverkaufsware aufmerksam gemacht werden kann.
Selbst österreichische Top-Ärzte auf dem Gebiet der plastischen Chirurgie wie Dr. Artur Worseg und Dr. Jörg Knabl oder die ebenfalls sehr bekannte Dr. Dagmar Millesi denken sehr wahrscheinlich schon laut darüber nach, die konventionelle Brustvergrößerung durch das wesentlich billigere und vor allem wegen des fast unbegrenzten Verfallsdatums von holländischen Gentomaten auch wesentlich sichere Verfahren namens “Better tits with green touch“ zu ersetzen. “Knocking knockers“, wie die neue Methode auch genannt wird, könnte in Zukunft dazu beitragen, dass wesentlich jüngere Patientinnen endlich dem lange gehegten Traum von den eigenen Brüsten mit Körbchengrösse D aufwärts nicht nur hinterherjagen müssen, sondern einfach, bequem und vor allem äußerst billig die pralle Oberweite mit dem eigenen Taschengeld finanzieren können.
Und selbst wenn sich die Nachwuchsbomberinnen im Nachhinein ihrer Sache doch nicht ganz so sicher sein sollten, bliebe immer noch die Möglichkeit, die Tomaten z.B. für einen delikaten griechischen Bauernsalat oder als Pizzabelag für eine köstliche Pizza Margherita zu verwenden. Und wer es etwas zünftiger haben möchte, kann sich aus den Brustimplantaten sogar einen erfrischenden Bloody Mary mixen lassen. Der Phantasie sind bei dieser Art von Schönheitschirurgie wirklich keinerlei Grenzen gesetzt.
“Freie Zeit“, der Blog für junges Gemüse und gentechnisch veränderte Brüste, befürwortet aus diesem Grunde den Einsatz von wässrigen und künstlich verwässerten Tomaten aus Holland, da es schließlich jedem Kind im Vorschulalter selbst gestattet sein muss, die eigene Pubertät selbst in die Hand zu nehmen und eine latente Frühreife möglichst komplikationslos unter ärztlicher Aufsicht zur frühestmöglichen Vollreife zu bringen. Und wenn dies auf natürlichem Wege durch solch eine wunderbare Frucht wie zwei genmanipulierte Paradiesäpfel erreicht werden kann, sollte das Paradies auf Erden doch mit beiden vollen Händen ergriffen werden.
Der frisch operierten Patientin geht es übrigens schon den Umständen entsprechend gut. Sie klagt zwar noch über ein latentes Fäulnisgefühl im oberen Brustbereich, doch nach einem siebenstündigen Aufenthalt im Gemüsefach der Krankenhauskantine hat sich der Zustand deutlich gebessert und das behandelnden Ärzteteam geht davon aus, dass sie das Krankenhaus bereits am nächsten Wochenende verlassen kann, um sich dann in weitere ambulante Behandlung in die örtliche Gärtnerei zu begeben.

