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11.7.2011

Olympiade 2012: Geheime Bilder aus London

Abgelegt unter: Frei-Zeit — Paul Boegle @ 08:38


Vorbereitung für die Olympischen Spiele laufen auf Hochtouren

Olympische Spiele 2012 in London: Die Vorbereitungen des IOC laufen auf Hochtouren.Nachdem London nach 1908 und 1948 bereits zum dritten Mal Gastgeber Olympischer Spiele sein wird, legen sich ein gutes Jahr vor der Eröffnung tausende freiwillige HelferInnen und AkteurInnen jetzt schon kräftig ins Zeug, um die hochgesteckten Erwartungen der Welt zu erfüllen. Wenn ab 27. Juli 2012 die besten Sportlerinnen und Athleten aus allen Kontinenten um die Medaillen kämpfen, haben die britischen OrganisatorInnen der Sommerspiele schon einiges hinter sich.

IOC-Präsident Jacques Rogge, welcher für einen Kurzbesuch anreiste, zeigte sich gegenüber “Freie Zeit“, dem Blog für Blutdoping und Urinproben, äußerst zufrieden über den derzeitigen Stand der Dinge. “Es gibt zwar noch ein paar kleinere Dinge, welche wir ändern müssen, aber im Großen und Ganzen schauen die Sportstätten für die Olympiade schon hervorragend aus. Besonders gut gefällt mir der detailgetreue Nachbau der griechischen Wettkampfanlagen, welche wunderbar in das neue Wembley-Stadion integriert wurde. Sehr passabel, sehr schön!

Um für Juli 2012 gerüstet zu sein, haben die Verantwortlichen des Nationalen Olympischen Komitees von Großbritannien nun in einem ersten Probebetrieb die Funktionsfähigkeit der olympischen Fackel überprüft. Der ehemalige Spitzendoper, Hochleistungsdrücker und Mittelklassesportler Paul Bögle, welcher besonders durch seine 27 Goldmedaillen und die unzähligen Dopingproben, welche ihm den legendären Ruf der “wandelnden Urinflasche” einbrachten, vielen noch in Erinnerung ist, nahm den Test als willkommenen Anlass, um als adäquaten Ersatz für die angebotenen Fish and Chips ein Spanferkel mithilfe der olympischen Fackel auf niedriger Flamme schön knusprig zu braten. Der erfahrene Harnstoff-Verwässerer und Anabolika-Inkubator zeigte sich sehr angetan von den Olympischen Toiletten, bemängelte aber, dass möglicherweise mehr Abfallbehälter notwendig wären, um die gebrauchten Fremdurin-Beutel, leeren Blutkonserven und was die modernen OlympionikInnen heutzutage eben so brauchen, hygienisch einwandfrei entsorgen zu können. Wer aus Wasser Wein machen will, braucht ein dementsprechendes Interieur, ist sich der ehemalige Experte für explosive Leistungssteigerung mit sich selbst einig.

Während die Olympiafackel fröhlich vor sich hin fackelte, fackelten die Organisatorinnen, Funktionäre und all die unzähligen mit Olympia verbundenen Nicht-AthletInnen nicht lange und stürzten sich gemeinschaftlich auf den nach frischem Geld und wohlfeilem monetärem Odeur duftenden Braten. Nur einer hatte den Braten nicht gerochen. Das war die arme Sau selber. Doch wenigstens erspart sie sich die B-Probe.

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