Kirchererbse stirbt durch Lachgas
Falsche Dosierung hat letale Wirkung
Obwohl die offizielle Todesursache einer wegen akuter Depressionen behandelten Kichererbse “Tod durch Ersticken” lautet, hat “Freie Zeit“, der Blog für Pleonasmen und
andere überflüssige Tautologien, handfeste Beweise, dass es sich wieder einmal um einen Ärzteskandal allererster Hülsenfrüchte handelt. Denn wie Videoaufnahmen beweisen, hat der für die Narkose zuständige Anästhesist Dr. Mike Hammer, in Betäubungs-Kreisen auch als der Holzhammer der Betäubungsmittel-Industrie verschrien, wohl eindeutig zuviel Lachgas in die runde Kugel aus dem eckigen Kasten gepumpt.
Auf die Frage von Paul Bögle vom Stamme der Koma-Ntschen, weshalb eine falsche Dosis Lachgas verabreicht wurde, antwortete der verantwortliche Arzt lapidar: “Das ewige Gekichere ging uns allen im OP-Saal auf die Nerven. Lachkrampf hin oder von mir aus auch her und dann wieder zurück. Aber wenn wir eine Hülsenfrucht auseinandernehmen, brauchen wir alle nur erdenkliche Ruhe. Außerdem sind solche Erbsenzählereinen wegen einer einzigen narkotisierten Kichererbse sowieso nur Peanuts. Oder lassen Sie jedes Mal einen fahren, wenn Sie einen Löffel Bohneneintopf essen? Na eben, Sie furzen ja auch erst, wenn Sie mit dem Essen fertig sind.”

