Michelin Mann schwängert Gummipuppe
Beate Uhse soll Taufpatin werden
Wie die Fachzeitschrift ”Auto, Rotor, Mord” in ihrer neuesten Ausgabe schreibt, dürfte der Michelin Mann einen folgenschweren Seitensprung begangen haben. Laut
Insidern (unbestätigten Meldungen zufolge handelt es sich um einen Streckenposten, welcher bei irgendwelchen Rennunfällen immer unsinnigerweise eine gelbe Flagge schwenkt, obwohl ihn sowieso keiner beachtet) soll der schon durch seine fülligen Proportionen sehr potent anzuschauende Michelin Mann während des ersten freien Trainings zum “Großen Penis von Hockenheim” eine für Renault arbeitende Gummipuppe geschwängert haben.
Gerüchten zufolge, welche von der Mechanikertruppe von Ferrari in die Welt gesetzt wurden, hat der gut gebaute Reifenexperte wohl innerhalb weniger Sekunden einen ungeplanten Pitstop ausgenutzt, um das Profil seiner Intermediates in der Felge der Gummipuppe zu versenken. Ob die Schwangerschaft allerdings gewollt war, darf stark angezweifelt werden, da neben der Rennstrecke ein gebrauchter Slick gefunden wurde, welcher anscheinend während des Reifenwechsels gerissen sein dürfte.
Der ehemalige Benetton-Chef und In-allen-Betten-Boss Flavio Briatore gratulierte dem werdenden Vater zum bevorstehenden Kindersegen und wünschte dem kleinen Blasebalg alles Gute für die Zukunft. Auf die Frage des Reporters Paul Bögle von “Freie Zeit“, dem Blog für Penispumpen und andere pneumatische Spielereien, ob Signor Briatore die Gummipuppe schon einmal näher kontaktiert hatte, ließ dieser nur ein vieldeutiges Schmunzeln aufblitzen, was aber Grund für Spekulationen in jede horizontale Richtung zulässt. Auch die Gummipuppe reagierte auf die Fragestellung nur mit einem herablassenden Röcheln, was aber Grund für Spekulationen in jede vertikale Richtung zulässt.
Eine erste Ultraschalluntersuchung, die Bilder sind wieder einmal nur und exklusiv auf “Freie Zeit“, dem Blog für Latexliebe, Landliebe und Landflucht, zu sehen, zeigt mit ziemlicher Sicherheit, dass die stolzen Eltern demnächst eine gesunde Quietscheente aufblasen dürfen. Und erfreulicherweise sagen die Gummikologen, dass das Luftventil an der richtigen Stelle sitzt und es aller Voraussicht nach zu keinen Komplikationen bei der bevorstehenden Entblasung des kleinen quietschfidelen Erpels mit dem mächtigen Ventil kommen dürfte.
Wir gratulieren den stolzen Eltern zu dem kleinen Blasius und wünschen uns selbst so ein geiles Sexspielzeug. Oder vielleicht einen Formel 1-Boliden. Oder einen Satz neue Reifen. Oder einen Satz heiße Ohren. Oder Erni und Bert. Oder auch nur Bert. Oder vielleicht Erni. Oder die Quietscheente. Oder einen Liter Ultraschallreiniger. Oder Beate Uhse. Oder ein Ultraschallbild von Beate Uhse.

