Berühmte Nadel im Heuhaufen gefunden
Archäologischer Sensationsfund begeistert Wissenschaft
Wie das Wissenschaftsmagazin “Needles for Speedles” in seiner neuesten Ausgabe vermeldet, dürfte einer Gruppe AltertumsforscherInnen rund um den
berühmten Howard Carter den Sechzehnten ein spektakulärer Fund gelungen sein. Die wohl berühmteste Nadel der Weltgeschichte, die sogenannte “Heilige Nadel im Heuhaufen“, welche schon das tapfere Schneiderlein des römischen Imperators Marcus Arelius der Wurmstichige und andere Größen der Menschheitsgeschichte benutzten, wurde in der Nähe bisher noch geheim gehaltener Ausgrabungsstätten in einem kaum erforschten Nadelwald nahe der englischen Grafschaft Nottinghamshire gefunden.
Wie “Freie Zeit“, der Blog für antike Heiligtümer und feinsten Zwirn, exklusiv erfuhr, hat eine erste Radiokarbonmessung oder C-14-Datierung ein geschätztes Alter der “Nadel im Heuhaufen” von ca. 5012 Jahren ergeben, was sich genau mit den Proben des Forschungsteams deckt. Dies würde bedeuten, dass es sich zu 90 Prozent sogar um jene Nadel handelt, mit welcher Yes No Ah die Segel seiner bekannten Arche No Ah (bitte nicht Noah, wie oftmals fälschlicherweise geschrieben wird !!!) mit seinem Wappen besticken ließ. Jener berühmte Korvettenkapitän mit dem bürgerlichen Namen Noah Becker-Babsi, welcher durch seinen Spruch “Yes, we can now sailing away! Oh, my god, a mountain is coming ahead. Oh no, ah!” in die Annalen der Geschichtsbücher einging und von diesem Augenblick an von seinen Vollblutmatrosen und Halbblutsbrüdern ehrfurchtsvoll “Der alte No Ah” genannt wurde.
Selbst hohe Vertreter des Vatikan haben im neuesten Hirten-Email an die Adresse ihrer Gläubiger von einem Glücksfall der Wissenschaft gesprochen. Bezugnehmend auf Lukas 18,25, Markus 10,25 und Lothar Matthäus 19,24 sowie Justin Bieber 08,15 sieht der Kirchenstaat damit das Gleichnis vom Kamel, welches ungestreift durch ein Nadelöhr spazierte, in all seinen Facetten bestätigt. Gleichzeitig bitten die Kirchendiener aber um die Herausgabe der Reliquie, da die “Heilige Nadel im Heuhaufen” nach Meinung der Kirche unbedingt unter die gesegneten Fittiche der römisch-katholischen Kirche gehöre.
Doch auch das ehemalige Kaiserreich Österreich ohne Ungarn hat seine Ansprüche auf Herausgabe der Nadel angemeldet. Das österreichische Außenministerium für alle möglichen Angelegenheiten argumentiert dabei, dass bereits Kaiser Otto das Nadelkissen mit der Anfertigung der Reichskleinodien erklärte, dass nur die Heilige Lanze, welche in der Schatzkammer der Wiener Hofburg ihren Platz hat, in Kombination mit der Heiligen Nadel dem Ganzen die Krone aufsetzen würde. Eindeutig dazu die überlieferten Worte des angeheirateten Schwagers des Geschichtsschreibers Liutprand von Cremona.In der deutschen Übersetzung zur Charakteristik der Heiligen Nadel heißt es: “Die Nadel war anders als die sonstigen Nadeln, nach Art und Gestalt etwas Neues, insofern als das Eisen beiderseits des Nadelöhrs Öffnungen hat, und statt der kurzen seitwärts gerichteten Nadelspitzen erstrecken sich zwei sehr schöne Schneiden bis zum Abfall des Mittelgrates … Und auf der Spitze den ich vorher den Grat nannte, trug sie Kreuze aus den Nadeln (die durch die Hände und Füße unseres tapferen Schneiderleins genäht wurden) …”
Doch wer nun letztendlich in den Besitz der berühmtesten Nadel im Heuhaufen gelangen wird, dürfte wohl für längere Zeit offen bleiben. Vorerst wird der Schatz erst einmal eingehend untersucht und durch die Deutsche Akademie der Akupunktur konservatorisch und restauratorisch behandelt. Erst danach werden sich Experten mit den Ansprüchen auseinandersetzen, wobei hierbei noch viele Fragen ungeklärt sind. Besonders jene, ob die Interessensgemeinschaft “Brüder Grimm GmbH & Co.KG“, welche auf die Erstverwertungsrechte durch dubiose Schnittmuster pocht, deren Echtheit bisher nicht geklärt werden konnte, überhaupt den Fingerhut aufhalten darf.
Heinrich “Henry” Faber, der die Familie Grimm nach außen hin vertritt, sieht allerdings die Echtheit der Schnittmuster eindeutig bestätigt. Wie er gegenüber “Freie Zeit“, dem Blog für Farblithographien und Buntmetalle verkündete, belegt eine Aufzeichnung aus dem Jahr 1452 - 1454 aus Mainz, dass es sich bei den vorgelegten Schnittplänen um Originale handeln soll, welche im Auftrag von Lupus Isegrim von Johannes Gensfleisch von Nadelloch angefertigt wurden.
Keine Frage: Bei dem Fund der ArchäologInnen dürfte es sich wohl um einen der spektakulärsten der letzten Jahrzehnte handeln. Ob die Heilige Nadel allerdings den Stellenwert des berühmten Schierlingsbechers von Willendorf erreichen wird, aus dem schon die nach ihr benannte Venus von Willendorf ihren 5-Uhr-Nachmittagstee getrunken hat, wird uns erst noch die Zukunft zeigen müssen.

