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27.4.2011

Google Videos Portal macht dicht

Abgelegt unter: Frei-Zeit — Paul Boegle @ 02:09

Alternative: Eigene Google Videos zu Youtube hochladen

Video Googles Portal macht die Luken dicht. Alternative: Eigene Videos zu Youtube hochladen.Damit hier nicht neue Fälle von Internet-Tollwut bekanntwerden, lassen wir jetzt für kurze Zeit den Alltag einkehren und sprechen ausnahmsweise ein paar wahre Worte.

Katja Römhild vom Blog Techfacts hat mich dankenswerter Weise auf die Tatsache aufemerksam gemacht, dass das Internetportal Google Videos seine virtuellen Pforten still und heimlich schließen wird (siehe Schließung des Portals Google Videos mit Ablauf des 13. Mai 2011). Was vor wenigen Tagen allerdings noch für Turbulenzen gesorgt hat, erweist sich nun aufgrund der massiven Userbeschwerden als Flächenbrand auf (vorerst) kleiner Flamme.

Denn Google sieht sich veranlasst, einen Gang zurückzuschalten. Wie heise online jetzt in YouTube-Umzugsfunktion für Google Video schreibt, bleiben die gehosteten Videos solange auf der Plattform, bis sich ein geeigneter Weg zur Überführung auf das Youtube-Portal gefunden hat. Wer aber auf Nummer Sicher gehen möchte, überträgt die eigenen Videos jetzt schon mit der Option “Upload Videos to YouTube” zum Klassenprimus. Wer mit dem Upload Probleme hat, möge sich bitte das Update auf Techfacts “Zurückgerudert: Google Videos Abschaltung vorerst verschoben” durchlesen.

Und was bietet sich im Zuge dieser Meldung besser an als Werbung in eigener Sache: Natürlich hat auch Paul Bögle seinen Video Channel auf Youtube. Und weil nichts so schön ist als im Dienste von Google zu werken, sucht der Suchmaschinen-Riese noch Probanten als menschliche Suchmaschine. Aber ob ich jetzt immer noch wahre Worte schreibe wie zu Anfang angekündigt, lasse ich offen. Es muss schließlich alles ein Ende nehmen. Nicht nur das Google Videos Portal. 

Tollwütiger Fuchsschwanz erschossen

Abgelegt unter: Zeit-Geschichten — Paul Boegle @ 01:15

Baumarkt-Filialleiter an Tollwut gestorben

Baumarkt-Filialleiter starb durch tollwütigen Fuchsschwanz.Wie erst jetzt bekannt wurde, starb letzte Woche der Filialleiter einer Baumarktes an den Folgen eines tollwütigen Fuchsschwanzes. Wie “Freie Zeit“, der Blog für Nervensägen und Hohlraumdübel aus erster gebissener Hand erfuhr, ereignete sich der tragische Zwischenfall während eines Beratungsgespräches mit einem allzu neugierigen Kunden. Der unbestrittene Heimwerkerkönig und langjährige Leiter der Baumarkt-Filiale wurde dabei von einem tollwütigen Fuchsschwanz in den linken Handrücken gebissen.

Obwohl seit 2009 sämtliche Werkzeuge und dabei besonders die Säugesägen, Flederringe, Fahrradspeicheln und Beisszangen auf den lebensgefährlichen Rabiesvirus getestet werden, wie die Firmensprecherin vor laufenden Fräsmaschinen versicherte, dürften die Kontrollmechanismen dieses Mal vollständig versagt haben. Dass nicht noch mehr MitarbeiterInnen und KundInnen von der erkrankten Nervensäge angegriffen wurden, ist nur dem schnellen und beherzten Eingreifen des firmeneigenen Sicherheitsdienstes zu verdanken.

AugenzeugInnen berichteten gegenüber “Freie Zeit“, dem Blog für Berichterstattung und Feuerbestattungen, dass der mit Schaum vor den Zähnen und äußerst aggressive Fuchsschwanz gerade im Begriff stand, sich auf ein benachbartes Schwalbenschwanz-Männchen zu stürzen, um es von hinten zu erdrechseln, als der Security-Mann sein komplettes Magazin an 8mm-Holzbohrern auf das tollwütige Sägeblatt leerschoss.

Das Bundesgesundheitsamt hat nun den Baumarkt vorübergehend geschlossen und sämtliche Werkzeuge unter Quarantäne gestellt. Die Deutsche Handwerkerinnung “Pfuschen und vertuschen” spricht allerdings von einem Einzelfall. Wie der Vertreter der Innung vor laufenden Kreissägen erklärte, läge der letzte bekannte Tollwutfall mehrere Jahrzehnte zurück. “Es war im Jahr 1958, das weiss ich noch ganz genau. Damals hat ein nicht geimpfter Drillbohrer einen Tischler in Daumennagel gebohrt. Aber seither kam so etwas nicht mehr vor. Kann aber auch sein, dass es eine tollwütige Laubsäge war. Liegt doch schon lange zurück.”

Der verdiente Filialleiter hinterlässt eine Beisszange, einen elektrischen Hobel und 17 Schraubenzieher. Wie nun bekannt wurde, dürfte es sich um jenes Material handeln, welches bei der letzten Inventur als Fehlbestand ausgewiesen wurde. Unser Mitgefühl ist selbstverständlich bei den Hinterbliebenen.    

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