GPS versagt: Tragischer Unfall in Österreich
Navigationssystem defekt: Pilot fliegt gegen Felswand
Wie das Flugblatt “Reinhard Mey und ich” in einer Sonderausgabe berichtet, kam es in den Tiroler Alpen zu einem folgenschweren Unfall. Aus bisher noch ungeklärter Ursache flog ein Pilot während eines Übungsfluges gegen ein Felsmassiv in den Tiroler Westalpen. Obwohl der erfahrene Flieger von zwei österreichischen Eurofightern der Sonderklasse “Felix Austria”, einer Spezialanfertigung, welche eigens für Sondereinsätze in unwegbarem Gelände von Verteidigungsminister Norbert Darabos in seiner streng
geheimen Garage im Burgenland angefertigt wurde, begleitet wurde, hatte der Kampfpilot keine Chance.
“Freie Zeit“, der Blog für Schwebepartikel und andere unbekannte unbefraute und unbemannte Flugobjekte, bekam nun exklusiv den Flugschreiber und das an Bord befindliche GPS-System zur Auswertung ausgehändigt.
Recherchen haben nun ergeben, dass die auf dem Navi eingegebene Koordinaten erheblich von der Flugroute des Piloten abweichen. Paul Bögle, anerkannter Experte für Luftwiderstände, Segelohren und zufälligerweise auch Blogbetreiber von “Freie Zeit“, dem Blog für Tankstellenpächter und Diesel-Bleifrei-Supermänner, hat die eingegebenen Koordinaten akribisch mit der Unfallstelle verglichen und kam nach eingehenden Untersuchungen zu dem folgenschweren Schluss: “Keine Ahnung, wie man so ein Navi überhaupt bedient!“
Anders sieht es allerdings mit dem gefundenen Flugschreiber aus. So dürfte sich der Pilot in schwerwiegenden Turbulenzen befunden haben. Seine letzten Worte, welche er keuchend herausbrachte, bevor er sich mitsamt seinem roten Cape in den schönen österreichischen Bergen verabschiedete, waren: “Husten, Husten! Das ist mein Problem!”
Wir wünschen dementsprechend von Herzen alles Gute und vor allem gute Besserung. Gerade bei dieser kalten Jahreszeit kann ein Schal oder ein Kamillendampf wahre Wunder wirken.


Was verrät uns dieser Artikel noch, es ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit klar das der Pilot kein Schweizer war. Denn wäre er das gewesen hätte er bestimmt eines der Zahllosen Produkte der Ricola AG bei sich gehabt! Das Unternehmen, dass einen Jahresumsatz von 316,209 Mio. Schweizer Franken vorweisen kann hat schon viele Piloten und Pilotinnen vor dem sicheren Erstickungstod bewahrt. Des Weitern hat sich vor nicht all zu langer Zeit eine ähnliche Tragödie in Prag am Weltbekannten Wenzelsplatz ereignet, Der Kritiker hat es geschafft ein Foto für die Nachwelt festzuhalten!!
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Kommentar von Der Kritiker — 3.3.2011 @ 23:17