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23.2.2011

Sintflutartige Niederschläge in Libyen

Abgelegt unter: Zeit-GenossInnen — Paul Boegle @ 12:51

Libyens Revolutionsführer Gaddafi steht im Regen.Revolutionsführer Gaddafi steht im Regen

Starke Regenfälle behindern im Moment die Revolutionsgeschäfte des damit seit 42 Jahren beauftragten Revolutionsführers Muammar al-Gaddafi. Gaddafi beteuerte, versicherte und betonte, dass er aufgrund der angespannten und äusserst prekären Lage die dafür verantwortlichen Wetterfrösche und sonstigen MeterologInnen standesrechtlich erschießen lassen will. Aus diesem Grunde hat sich nun Gaddafi sogar einen älteren Herrn Namen Noah ins Revolutionsboot geholt, welcher sich scheinbar mit sintflutartigen Niederschlägen bestens auskennen dürfte.

Hauptgrund für die falschen Wetterprognosen dürfte nach Dafürhalten des obersten libyschen Regierungschefs sein, dass die MeterologInnen permanent unter Drogen stehen dürften. Ein unhaltbarer Zustand, wie ”Freie Zeit“, der revolutionäre Blog für Drogengeschäfte und andere Schnüffeleien, dazu bemerkt.Gaddafi und sein grünes Buch.

Deshalb hat nun der Revolutionsführer höchstpersönlich die Sache in die Hand genommen und hat die vollständigen Wetter- und Messdaten der letzten 42 Jahren in Eigenregie ausgewertet. Im nebenstehenden Bild sehen wir den Herrscher während des Studiums der detaillierten Ergebnisse, welche er säuberlich in einem grünen Buch zusammengetragen hat. Und Gaddafi kommt zu folgendem Ergebnis: “Jetzt kann mir nur noch der Wetterprophet George W. Bush helfen.”          

Indigener Stamm entdeckt

Abgelegt unter: Zeit-Geschichten — Paul Boegle @ 04:48

Sensation: Wissenschaftler finden bisher unbekanntes Volk

Wie das Fachblatt Science und No Sense in seiner neuesten Ausgabe 03/11 unter “Indigenous Tribe Detected“ schreibt, dürften AnthropologInnen der Yale-Universität einen bisher vollkommen neuen indigenen Volksstamm entdeckt haben. Dabei dürfte der Zufall hilfreich zur Seite gestanden haben, denn eigentlich waren die ForscherInnen auf Spurensuche nach den ausgeflogenen Darwinfinken, deren Namensgeber Charles Darwin und besonders der englische Wissenschaftler John Gould 1838 entdeckte, dass es sich dabei um eine auf den Galapagos-Inseln vollkommen isolierte Unterart handelte.

H.M.S. Beagle, welche die nun in Auftrag gegebene Studie leitet, sprach von einer echten Sensation: “Yes, it´s true. The tribe we discovered is completely different to all other human species we ever detected.” Allerdings wies sie darauf hin, dass eben diese Brisanz ein besonders sensibles und vor allem langsames und behutsames Vorgehen notwendig mache. Da kein Mensch wisse, wie der bisher vollkommen von der Aussenwelt isolierte Stamm auf die moderne Welt reagieren werde, sei es unumgänglich, spezielle Schutzmaßnahmen zu treffen.

KarnevalssitzungDie Wissenschaftlerin warnte vor allem vor der Überforderung der Eingeborenen durch ihnen unbekannte Techniken und Errungenschaften, welche für den Homo sapiens und die moderne Gesellschaft alltäglich sind. “Wir müssen sehr behutsam mit diesen Menschen umgehen. Schon alleine wegen dieser für uns seltsamen Gesichtsbemalung und der Kleidung müssen wir extrem vorsichtig sein mit diskriminierenden Äusserungen diesbezüglich. Wer weiss, ob wir ansonsten nicht uns unbekannte Götzen beleidigen, welche durch diese Art rituellen Verhaltens angebetet und besänftigt werden sollen.” Deshalb wurde ein Stab unter Führung eines international anerkannten Experten (siehe nebenstehendes Bild) auf dem Gebiet der Anthropolgie gebildet, welcher einen 2-Schritte-Plan entwickelt hat, um die Ureinwohner auf die “Neue Welt“, wie er es nannte, vorzubereiten.

Bildquelle: Der Westen

Primäres Ziel muss es sein, diese Volksgruppe in die Abläufe unserer Zeit zu integrieren. Erst danach können wir in einem zweiten Schritt erforschen, welcheNeuer Volksstamm entdeckt: Sogenannter Elferrat regiert diese indigene Minderheit. Hintergründe die bisher beobachteten Rituale und noch unbekannten und zu entdeckenden religiösen und sozialen Muster haben. Der Erstkontakt zum Häuptling der Gruppe und seinen engsten Vertrauten verlief bisher sehr vielversprechend, doch jede falsche Bewegung kann katastrophale Folgen haben. Vor allem wissen wir immer noch nicht, ob die angebotene Opfergabe, welche aus mehreren Frauen der Gruppe bestand, eine Finte war oder ob die unseren Tänzen ähnlichen Bewegungsabläufe ein Paarungsaufruf ist.”

Obwohl bisher nicht dezidiert feststeht, ob sich die Europäische Union an dem Forschungsprojekt beteiligt oder ob private Sponsoren gefunden werden müssen, wurde ein erstes Expeditionsteam gebildet, welches in den nächsten Wochen mit den indigenen Menschen in einem ihrer Dörfer leben soll, um dadurch die Bräuche und den Alltag der dort lebenden Bevölkerung näher kennenzulernen.

Manche weren jetzt sicherlich kritisieren, dass wir unsere Nase in alles hineinstecken müssen, aber ich sehe dies doch etwas anders. Vielleicht können wir sogar etwas von diesen Eingeborenen lernen. Alleine ihre ausgelassene Fröhlichkeit und diese unbeschwerten Tänze zu bestimmten Anlässen sind sehr ansteckend. Und der damit verbundene Alkoholkonsum und diese kleinen bunten Papierschnitzel zeigen eindeutig, dass hier die Feste fallen, wenn die Feiernden schon lange unten liegen.”

Funkenmariechen: Befruchtungstanz oder doch mehr?Freie Zeit“, der Blog für Demaskierung und zwanghafte Fröhlichkeit, sucht in diesem Zusammenhang nach potentiellen Sponsoren, Geldgebern und im äussersten Notfall auch Kredithaien, welche sich zur Erforschung dieses höchst seltsamen Phänomens zu einer Kooperation bereit erklären. Gerne gesehen sind auch junge Damen, welche sich nicht entblöden, in Reih und Glied (Glied kann auch bereitgestellt werden) mit kurzen Röcken ihre Tanzbeine so hoch zu schwingen, dass die dahintersitzenden alten geilen Herren ihr eigenes Glied wieder einmal hochbekommen (Erektion kann in diesem Falle leider nicht bereitgestellt werden).

Helau, Alaaf, Jöri Jöri, Lei Lei und Lu Lu der Mann im Mond ist wieder zu und was weiss ich sonst noch.                      

22.2.2011

Bunga-Bunga am Wiener Opernball

Abgelegt unter: Zeit-GenossInnen — Paul Boegle @ 01:24

Richard Lugner setzt auf Qualität

Sie spricht italienisch. Sie spricht marokkanisch. Sie spricht englisch. Und sie ist ist ein liebes Mädel und hat einen Freund.” Der Wiener Baulöwe und Society-KaterRichard Lugner präsentiert den Opernball Gast 2011: Die Berlusconi-Vertraute Ruby Rubacuori. Richard Lugner hat seinen ganz persönlichen Gast der Öffentlichkeit präsentiert, welchen er heuer zum Wiener Opernball mitschleift und durch die dortige High-Society und Low-Upperclass schiebt und schummelt. Es handelt sich um die allseits bekannte und in höchsten italienischen Regierungskreisen beliebte 18-jährige unter ihrem Künstlernamen hausierende “Ruby” oder mit vollem Mund und vollem Namen auch Ruby Rubacuori. Und unser “Ritschi” Lugner greift sicherlich wieder tief ins Prominenen-Geldbörsel, aber für eine ordentliche Opernball-Erektion von Gottes Gnaden muss der Bautiger eben auch den einen oder anderen Lippizaner opfern. Ganz nach dem Motto: Je größer die Titten, desto voller die Töpfe. Oder so ähnlich oder eben auch nicht.

Berlusconi genießt sein Leben mit Ruby Rubacuori.Eine Frage bleibt bei all dem Testosteron-Alles-Walzer des Lugner City-Tanzmeisters allerdings noch offen. Ist mit dem Freund der Alles-Zu-Diensten Ruby eigentlich dieser ältere Herr gemeint oder bläst der Wind doch aus ganz anderen Richtung, sozusagen aus dem hintersten Loch des italienischen Regierungssitzes.

Übrigens, wenn Sie sich fragen, was überhaupt dieses ominöse “Bunga-Bunga” bedeutet, sei Ihnen zum Schluss ein, ich gebe zu, sehr ordinärer Witz mit auf den Weg gegeben. Also ab jetzt heißt es “Stop!” für alle Minderjährigen. Und wenn ihr trotzdem weiterlest, macht wenigstens beim Lesen die Augen zu.

Ein Stamm, ob nun in Europa, Afrika, Asien oder wo auch immer, spielt keine Rolle, nimmt zwei Entdecker gefangen. Vor die Wahl gestellt, ob sie den Tod wollen oder das nicht näher definierte Bunga-Bunga, entscheidet sich der erste Forscher für Bunga-Bunga. Daraufhin wird er vom gesamten Stamm anal vergewaltigt und stribt an den Folgen dieser Massenvergewaltigung. Der zweite entscheidet sich daraufhin lieber für den Tod. Daraufhin schreit der ganze Stamm: “Tod durch Bunga-Bunga!

Sie sind der Meinung, dieser Witz ist für den Ar…? Ich bin mit Ihnen vollkommen einer Meinung. Aber zumindest wissen Sie jetzt, was Bunga-Bunga ist. Und möglicherweise hilft Ihnen diese Information am Wiener Opernball weiter. Spätestens dann, wenn Sie keine gültige Eintrittskarte haben. Denn dann suchen Sie einfach den Hintereingang. Silvio Berlusconi hat es schließlich vorgemacht, dass gerade die Hintertürchen die schönsten Freuden im Leben bereiten können. Dass er jetzt allerdings bis zum Hals in der Scheisse steckt, hat sicherlich nichts mit Bunga-Bunga zu tun. Oder etwa doch?   

21.2.2011

Mann im Mond wird delogiert

Abgelegt unter: Zeit-GenossInnen — Paul Boegle @ 00:43

Spielschulden für Ruin verantwortlichMann im Mond sucht neue Wohnung. Mann im Mond wird delogiert.

Wie der Lunar-Express gestern meldete, wird der Mann im Mond nun per Gerichtsbeschluss mit Ende des Mondkalenders aus seiner 437-Krater-Wohnung delogiert. Die Zwangsräumung erfolgt aufgrund der rückständigen Mietschulden, welche sich mittlerweile auf umgerechnet mehr als 270 000 Euro beziffern. Obwohl der säumige Schuldner gegenüber dem Gericht beteuerte, innerhalb des nächsten Monats die Gesamtsumme begleichen zu wollen, schenkt ihm der Vorsitzende HAL 9000 kein Gehör mehr.

Die Härte des Urteils wird dadurch begründet, dass es sich beim Mann im Mond um einen amts- und allbekannten Mietnomaden handelt, welcher bereits seit Jahrhunderten unzählige Vermieter um ihre Miete geprellt hat. So wartet etwa die Venus von Milos immer noch auf eine Restschuld, der Mars macht seit 217 Jahren schon mobil gegen den interstellaren Schuldner und hinter dem Mond gleich links haben sich verschiedene Sternenbanner der Milchstrasse zu einer Lynchgemeinschaft zusammengerottet, welche nach eigener Aussage zu allem bereit ist. Außer zum Verhandeln natürlich.

Selbst eine zugesicherte Bürgschaft von Neil Alden Armstrong, einem entfernten Verwandten, welcher allerdings nach eigenem Bekunden seit Juli 1969 keinen Kontakt mehr mit dem allbekannten notorischen Spieler hatte, konnte die Entscheidung der HöchstrichterInnen verhindern. “Das ist natürlich ein kleiner Shit für mich, aber ein grosser Scheiß für den Mann im Mond” erklärte Armstrong vor laufenden Kameras, bevor er sich in seinen viel zu engen Raumanzug quetschte, um dem Schwager 14. Grades beim Umzug aus seiner Kraterlandschaft zu helfen.

Nachdem bekannt wurde, dass auf Pluto nun eine 254-Krater-Sozialwohnung frei wird, dürfte sich das weitere Schicksal des bankrotten Zeitgenossen bereits entschieden haben. Mit der Einschränkung, dass Hautiere dort absolut verboten sind, besonders Hunde.

Wer allerdings für die Renovierungskosten der zugrundegerichteten Luxusbehausung auf dem Mond aufkommt, steht immer noch in den Sternen. Weiterhin dürfte es mehr als fraglich sein, ob der Mann im Mond überhaupt ungehindert sein Domizil verlassen kann, bevor er seine Spielschulden nicht beglichen hat. Ein Herr, welcher sich gegenüber “Freie Zeit“, dem Blog für Luftverknappung und Halsabschneider unter dem Pseudonym E.T. vorstellte, sagte bereits unmissverständlich: “Ich werde jetzt erst einmal nach Hause telefonieren und dann sehen wir weiter. Wenn er nicht zahlt, brech ich ihm seinen Nachhause-telefonieren-Finger.” Eine klare Drohung und Beweis für die Tatsache, dass sich der Mann im Mond wohl kaum ungestraft aus seiner derzeitigen Lage aus dem Mondstaub machen kann.

Houston hatte ein Problem. Aber verglichen mit den Problemen des Mannes im Mond war Apollo 13 geradezu harmlos. Wir wünschen ihm deshalb alles Glück dieses Planeten. Allerdings erst dann, wenn er mir die 16,53 Euro zurückbezahlt hat, welche er beim Zocken verloren hat.

Originalbild: Berufsverkehr        

20.2.2011

Neue Unruhen in Ägypten: Nase der Sphinx fehlt

Abgelegt unter: Zeit-Geschichten — Paul Boegle @ 00:53

Das Land am Nil kommt nicht zur Ruhe

Nach den tiefgreifenden politischen Umwälzungen in Ägypten und dem erhofften Reformprozess steht dem Land der Pharaonen neuer Ärger ins Haus respektive in die Pyramiden. Grund hierfür ist ein Geheimfoto, aufgenommen durch einen amerikanischen Spionagesatelliten, welcher zufällig gerade arbeitslos im Weltall kreiste. “Freie Zeit“, der Blog für Sonnengötter und Altertumsforschung, hatte dabei wieder einmal die richtige Nase und riss sich das damen- und herrenlose Geheimpapier unter den Nagel.

Da jedoch im Moment sämtliche Truppenkontingente der USA und der NATO im Einsatz sind, Österreich erst Freiwillige für ein Berufsheer finden muss und die UNO-Blauhelme gerade ihre Helme neu lackieren, stellte sich die deutsche Bundeskanzlerin wie ein Mann eine Frau der Herausforderung. Der Umstand, dass ihr Verteidigungsminister seinen Doktortitel mithife der Geheimkombination Strg-Alt-C und Strg-Alt-V überarbeitet und sich dementsprechend neuen akademischen Herausforderungen stellen muss, erforderte dabei ein gewisses Improvisationstalent der deutschen Staatsoberhäuptin (bitte nicht Staats-Oberhäuptling).

Grund für die neuerlichen Unruhen in Ägypten oder besser gesagt Stein des Anstosses ist das plötzliche Fehlen eines überdimensionalen Riechorganes. Nein, wir sprechenDie weltberühmte Nase der Sphinx von Ägypten fehlt. hier nicht von der Nase von Mike Krüger, sondern es handelt sich um das mysteriöse Verschwinden dieses Riechkolbens. Kara Ben Nemsi, ein Halbneffe 90sten Grades von Old Shatterhand und seines Zeichens Fremdenführer in Kairo, erklärte gegenüber “Freie Zeit“, dem Blog für Erklärungsbedürftige und andere mittellose Neurotiker: “Es ist unfassbar, was hier passiert ist. Erst gestern war ich noch mit einer Gruppe Schweizer AlpinistInnen oben auf der Pyramide und wir haben uns diese herrliche Nase im Abendrot angesehen und alles war in bester Ordnung. Und heute bei Sonnenaufgang, als ich mit einer Gruppe alpinistischer SchweizerInnen hierher kam, traute ich meinen Augen nicht. Die Nase war fort. Einfach weg. Und kein Mensch will etwas gesehen haben. Zahi Hawass (Anm. d. Red.: Ägyptischer Minister für Altertumsgüter) hat angekündigt, dass er jeden Stein umdrehen will, wenn die Nase nicht bis morgen wieder dort ist, wo sie hingehört.”

Mike Krüger spendet 90 Prozent seiner Nase der ägyptischen Sphinx.Angela Merkel höchstpersönlich sicherte der ägyptischen Regierung jetzt ihre Unterstützung zu und flog zusammen mit ihrem neuen Nasenminister für auswärtige Angelegenheiten, dem bereits angesprochenen Mike Krüger, in das Land der Pharaonen. Krüger, ein anerkannter Experte für Riesen-Riechorgane, nahm sich umgehend vor Ort der Sache an und packte das Problem an der Nasenwurzel an.

In einer im ägyptischen Wüstensand stattfindenden Notoperation ohne Vollnarkose (die mitgebrachten Narkotika reichten gerade einmal für die Nasenschleimhäute) stellte der neue Minister für nasale Laute die Hälfte seiner eigenen Nase zur Verfügung, nicht ohne vorher zu versichern: “Ich kann es mir schließlich leisten. Wer mit einer solchen Nase gesegnet ist, kann ruhigen Gewissens 90 Prozent (Anm.d. Red.: Im politischen Jargon ist das genau die Hälfte) seiner Nasenmasse einem guten Zweck zur Verfügung stellen, ohne dass er deswegen gleich sein Gesicht verliert.”Die Sphinx in Ägypten hat eine neue Nase. Mike Krüger spendet 90 Prozent seines Riechorgans.      

Bildquelle: Stuttgarter Nachrichten

In einem Festakt wurde nun am gestrigen Tag unter Beisein zahlreicher Prominenz aus Politik und Schönheits-Chirurgie die neue Sphinx dem staunenden Publikum vorgestellt. Kara Ben Nemsi, der Vollblutsbruder von Winnetou in der Halbliterklasse, war dabei zu Tränen gerührt: “Es ist unfassbar, einfach unglaublich. Welch Wunderwerk der Technik. So eine formvollendete Nase gab es erst einmal. Aber diese brüchige Nase ist leider viel zu früh von uns gegangen.” Sprach´s und führte eine 63-köpfige Touristengruppe geschlossen durch das linke Nasenloch.      

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