Sintflutartige Niederschläge in Libyen
Revolutionsführer Gaddafi steht im Regen
Starke Regenfälle behindern im Moment die Revolutionsgeschäfte des damit seit 42 Jahren beauftragten Revolutionsführers Muammar al-Gaddafi. Gaddafi beteuerte, versicherte und betonte, dass er aufgrund der angespannten und äusserst prekären Lage die dafür verantwortlichen Wetterfrösche und sonstigen MeterologInnen standesrechtlich erschießen lassen will. Aus diesem Grunde hat sich nun Gaddafi sogar einen älteren Herrn Namen Noah ins Revolutionsboot geholt, welcher sich scheinbar mit sintflutartigen Niederschlägen bestens auskennen dürfte.
Hauptgrund für die falschen Wetterprognosen dürfte nach Dafürhalten des obersten libyschen Regierungschefs sein, dass die MeterologInnen permanent unter Drogen stehen dürften. Ein unhaltbarer Zustand, wie ”Freie Zeit“, der revolutionäre Blog für Drogengeschäfte und andere Schnüffeleien, dazu bemerkt.
Deshalb hat nun der Revolutionsführer höchstpersönlich die Sache in die Hand genommen und hat die vollständigen Wetter- und Messdaten der letzten 42 Jahren in Eigenregie ausgewertet. Im nebenstehenden Bild sehen wir den Herrscher während des Studiums der detaillierten Ergebnisse, welche er säuberlich in einem grünen Buch zusammengetragen hat. Und Gaddafi kommt zu folgendem Ergebnis: “Jetzt kann mir nur noch der Wetterprophet George W. Bush helfen.”

