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6.1.2011

LED Lenser M14: Mysteriöser Vorfall in Wien

Abgelegt unter: Zeit ist Geld — Paul Boegle @ 20:14

[Trigami-Review]

LED Lenser M14: Forscher spurlos verschwunden

Das komplette Video mit allen grauenhaften und schockierenden Details finden Sie am Ende dieses Berichtes. 

LED Lenser präsentiert die brandneue M14 Outdoor-Taschenlampe.LED Lenser und Pinky LiLa, der 3/8-Halbbruder der allseits beliebten und aus Funk, Fernsehen, Kino (LED Lenser M7R: Die Rückkehr der LED(i)-Ritter) und besonders durch ”Physik-Paul´s Pastelstunde“ bekannten Lichtgestalt, dem Herrn über Licht, Raum und Zeit, dem Mann mit dem besonders lichten Haar oder kurz gesagt Physik-Paul, bitten um Ihre Mithilfe bei der Aufklärung eines sehr mysteriösenGewinne die neue LED Lenser M14 mit Pinky LiLa. Vorfalls, welcher sich letzte Woche in der Gegend um Wien ereignet hat. Während einer neuen Testreihe im Zusammenhang mit der brandneuen M14 von LED Lenser fehlt vom lichtscheuen Paul Bögle alias Physik-Paul jede Spur. Pinky LiLa hält es durchaus für möglich, dass das Verschwinden seines 5/16-Viertelbruders mit den streng geheimen Forschungsergebnissen zur M14 in Verbindung steht.

Er hat mir nur gesagt, dass er jetzt für ein paar Stunden, er hat zwar 96 Stunden gesagt, aber er übertreibt immer gerne, nicht erreichbar ist, weil er dieses neue Ding (Die LED Lenser M14, Anm. d. Red.) testen will. Irgendwas von Dingsbums (Smart Light Technology, Anm. d. Red.) und Dingsdangs (Microcontroller gesteuert, Anm. d. Red.) und was weiß ich für Dingsereien (Progammierbare, konfigurierbare, fokussierbare und multifunktionale LED-Lampe mit Advanced Focus System, Anm. d. Red.) hat er gefaselt. Und sobald er mit dieser Dingsbummerei (96 Stunden Laufzeit der M14 im Akkubetrieb testen, Anm. d. Red.) fertig ist, wollte er sich mit mir treffen und wegen dieser Dings-Geschichte (Testbericht zur M14 verfassen, Anm. d. Red.) noch einmal die letzten Details durchsprechen. Aber seither ist Dings (er meint seinen 7/12-Vielleichtbruder, Anm. d. Red.) verschwunden. Ich weiß einfach nicht mehr dings (Er meint weiter, Anm. d. Red.).”  

Wer hat Physik-Paul gesehen oder kann Hinweise zu seinem Verbleib, Aufenthalts- oder Erleuchtungsort geben? Gesucht wird dieser Mann. Er ist 2,14 Meter groß, wiegt etwa 217 kg und trägt Schuhgröße 66. Leicht zu erkennen wäre er an seinem markanten M14-Doppelbeleuchtungshelm mit integrierter Thermonuklear-Schweissabsorbtion und rückwärts gerichteter Molekularabsaugung mit gekoppelter Verdunstungsdrüse und natürlich der weißumrandeten Sonnenbrille, welche ihm Schutz vor den 225 Lumen der M14 bei versehentlicher Einschaltung der Verteidigungsfunktion bietet. Doch leider steht zu befürchten, dass die sogenannten allesvernichtenden und die Weltherrschaft anstrebenden Quasar-Quadranten-Tanten nun unserem Helden sämtliche M14 LED-Lichter mitsamt der Outdoor-Taschenlampe ausgeblasen haben.

Physik-Paul mit dem LED Lenser M14 Doppelstrahlhelm wird vermisst.

Sollten Sie sachdienliche Hinweise zum Verbleib von Physik-Paul haben, fragen Sie bitte NICHT Ihren Arzt oder Apotheker und schon gar nicht Ihren Physiotherapeuten, sondern setzen Sie sich bitte direkt mit LED Lenser in Verbindung oder noch besser: Schreiben Sie eine Email an paul.boegle@weblog.bio-natur.at. Wir werden selbstverständlich jeden Hinweis vertraulich behandeln, d.h. die deutsche Bild-Zeitung und die österreichische Kronen-Zeitung erfahren von uns kein Sterbenswörtchen. Gut, vielleicht eines, maximal zwei Wörter, aber sicher nicht mehr. Möglicherweise drei Sätze oder 16 Absätze, aber das war´s dann auch schon. Und natürlich keine Namen. Versprochen! Außer Ihren Namen selbstverständlich. Aber lassen wir das nun, schließlich geht es hier um die wohl wichtigste Mission, seit es LED-Taschenlampen gibt.

Ihre Bemühungen sollen selbstverständlich nicht unbelohnt bleiben. Der beste Hinweis und besser heißt in diesem Falle je ausgefallener und abstruser, desto besser, wird mit einer jener LED Lenser M14 belohnt, welche Sie auf dem oberen Bild sehen können (oder auch nicht). Sagen Sie uns bis zum 28.02.2011, was Physik-Paul passiert sein könnte, wo er sich aufhält, ob er überhaupt noch leuchtet oder was Sie uns auch sonst mitteilenLED Lenser präsentiert die neue Outdoor-Taschenlampe M14. wollen und werden Sie stolze Besitzerin oder glücklicher Gewinner der M14 von

Um Ihnen nun die Sache etwas zu erleichtern, hat Ihnen Pinky LiLa, der 14/34-Zweidrittel-Bruder von Physik-Paul, die letzten Aufnahmen aufbereitet, welche von Physik-Paul selbst stammen dürften und ihn während seines verzweifelten Kampfes und seiner wahrscheinlich erfolglosen Flucht vor den Quasar-Quadranten-Tanten zeigen.

Warnung: Das Video zeigt zum Teil sehr gewalttätige, schockierende und verstörende Aufnahmen und ist deshalb für Kinder unter drei Jahren nicht geeignet. Bitte sehen Sie sich deshalb diese authentischen Bilder nur dann an, wenn Sie vorher Ihren Arzt oder Apotheker konsultiert haben, denn danach könnte es eindeutig zu spät sein und Sie müssen Ihren Physiotherapeuten bemühen.

Noch mehr Warnhinweise: Dieses Video wurde im Rahmen einer Trigami-Kampagne für die M14 LED Lenser erstellt und enthält soviel unterschwellige und hinterlistige Werbung, dass vor lauter Werbung die ganze schöne Gewalt, der noch schönere Horror und die vielen schockierenden und verstörenden Szenen ohne anwesenden Arzt oder Apotheker eigentlich nicht zu ertragen sind. Allen anderen Patienten wünsche ich viel Vergnügen bei

Blair (S)Witch Project Teil 94: Die Quasar-Quadranten-Tanten erobern die Erde.

Und für alle, welche über eine illegale Rezeptgebühren-Befreiung verfügen und auf die neueste Folge von “Physik-Paul´s Pastelstunde featuring The Muppet Show” nicht warten möchten, welche demnächst auf dem Blog “Freie Zeit” ausgestrahlt wird, gibt es auch ohne Arzt oder Apotheker:

Die neue LED Lenser M14 wirkt wahre Wunder.     


Vogel Strauss Taktik

Abgelegt unter: Zeit-los — Paul Boegle @ 12:23

Chirurgen nähen neuen Kopf an

Vogel Strauss Taktik oder taktloses Fehlverhalten?Der plastischen Abteilung der Universitätsklinik von Sidney gelang nun in einer spektakulären Operation Menschenunmögliches. In einer fast 38-stündigen Rettungsaktion gelang es zum ersten Mal, einen fremden Kopf auf den Torso eines Menschen zu verpflanzen. Paul Ostrich, ein Einwanderer aus Österreich, war beim Versuch, den Uluṟu oder auch Ayers Rock ohne Sauerstoff zu besteigen, kurz vor dem Gipfel aufgrund akuten Sauerstoffmangels zusammengebrochen.

Der völlig unvorbereitete Bergsteiger, welcher durch seine Tätigkeit als Beamter zwar auch sonst unter Frischluftmangel leidet, dürfte in diesem Fall die vermehrte Frischluft zum Verhängnis geworden sein, denn die Ärzte diagnostizierten einen Sauerstoff-Schock mit einhergehender allergischer Reaktion. “Die Gehirnströme waren schon knapp unterhalb der Nulllinie. Keine Seltenheit bei dieser Art von Tätigkeit und unter normalen Umständen auch nicht weiter besorgniserregend. Aber in diesem Fall eben doch eine Verkettung unglücklicher Umstände” sagt der behandelnde Arzt Dr. Frank N. Stone von der Abteilung für Gehirnträgheit und Komatätigkeit.  

Da die Witterungsverhältnisse eine Bergung nicht früher zuließen, konnte der Verunglückte von den Rettungskräften erst nach fünf Tagen und 19 Stunden geborgen werden. Doch da war es schon zu spät. Ostrich hatte das Bewußtsein bereits verloren. Für seine Frau allerdings nichts Ungewöhnliches, da er laut ihrer Aussage desöfteren völlig orientierungs-, plan- und bewußtlos durch die Gegend und in erster Linie durch sein Büro stolperte. Mit der Frage konfrontiert, ob sie sich an das neue Ausehen ihres Göttergatten denn gewöhnen könne, antwortete sie nur mit einem leichten Achselzucken: “Er hatte eigentlich schon immer einen Vogel. Also ändert sich für mich nichts an dieser neuen Situation.”       

Unbearbeitete Bildquellen: Kopf in den Sand stecken und Orangerie.

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