Papst Benedikt XVI. lockert Kondom-Verbot
Das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche
hat sich nun durch seinen Vatikansprecher Lombardi erstmals als gummifreundlich geoutet. Nachdem der Klerus bereits die geeignete
Verwendung von Kondomen als sinnvolles Instrument zur Bekämpfung der Gentechnik erkannte (siehe “Papst ruft zum Widerstand gegen Gentechnik auf“), geht nun Papst Benedikt XVI. sogar einen Schritt weiter. In seinem Interview-Buch “Unter dem Chorhemd der Ministranten, unser Licht der Welt” sieht sich das Oberhaupt der Christengemeinde nun veranlasst, die Verhütungspolitik der Kirche neu zu definieren.
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Wörtlich sagte der Papst: “Es mag begründete Ausnahmefälle geben, etwa wenn ein Prostituierter ein Kondom verwendet, wo dies ein erster Schritt zu einer Moralisierung sein kann, ein erstes Stück Verantwortung, um wieder ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, dass nicht alles gestattet ist und man nicht alles tun kann, was man will.” Und weiter sprach das Oberhaupt davon, dass gerade Männer, welche den Elchtest nicht bestanden haben und die daraus entstehenden Minderwertigkeitskomplexe kompensieren müssten, ihren königlichen Luststab oder die diktatorische Nudel durchaus zum Zwecke der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung mit entsprechenden Latexmänteln umhüllen dürfen. Beim Wort “Aufrechterhaltung” brach der Papst übrigens für einen kurzen Moment in schallendes Gelächter aus, ein Beweis, dass er sich der Bedeutung seiner Worte durchaus bewusst war.
Potenz-Prominenz stöhnt lustvoll auf
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Zum Schluss seiner Rede wechselte Benedikt XVI. dann noch nahtlos in die deutsche Sprache über und verkündete in schönstem
bayerischen Dialekt: “Siagst Franzl, mir san mir und wannst a Problem mian Drüberzian host, kummst afach zu mir nach Rom. Mir helfan da scho.” Und in astreinem Hochdeutsch fügte er hinzu: ”Aber auch all unseren anderen gläubigen schwarzen Schafen kann ich versichern, dass wir Männer des Vatikan geschlossen wie ein Mann hinter Euch stehen. Gerade dann, wenn er Euch wieder einmal steht. Schließlich gilt immer noch: Ein bisschen Spaß muss sein. Christliche Nächstenliebe wird ja nicht nur gepredigt, sondern muss auch gelebt werden. Das ist unter unseren Dächern nicht anders.”
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ehemalige Konzertbesucher, welche bereits seit Gründung der Band 1990 den Werdegang der Band verfolgten, machten sich jetzt auf den Weg, um ihre Idole vergangener Tage vielleicht zum letzten Mal live zu erleben. Das nebenstehende Bild zeigt Gabriele und Paul B., die sich beim ersten Konzert von Take That kennenlernten und damals spontan beschlossen, zu heiraten und ihre Kinder Robbie, Williams und 
Denn Bilder wie diese sollten der Politik vor Augen führen, dass Hasstiraden und die damit implizierte und sich immer schneller drehende Gewaltspirale durch Bedingungen wie diese nicht eine Folge der um Hilfe suchenden Menschen ist, sondern vielmehr die Ohnmacht und Handlungsunfähigkeit der damit betrauten politischen Führungskräfte widerspiegelt.
Europäischen Union integrierten Politikerin ihres Formats erwarte ich mir einfach mehr als die permanente und vor allem stupide Umsetzung des Dublin II-Abkommens. Griechenland kann die Last und die daraus resultierenden Probleme der Flüchtlingsströme nicht alleine bewerkstelligen. Es wird Tag für Tag die Fahne der Solidarität innerhalb der EU hochgehalten. Es werden tagtäglich die Menschenrechtsverletzungen in totalitären Staaten wie China oder Nordkorea zum Schutze des eigenen Versagens in den Vordergrund gedrängt. Und dieser Verantwortung muss sich Frau Fekter und KollegInnen endlich stellen. Denn es ist die Aufgabe der Politik und eben nicht jene der Höchstgerichte, die Wahrung der Menschenrechte im Sinne der BürgerInnen, seien es nun mit der Heimat fest verwurzelte Menschen oder eben sogenannte “Fremde”, zu vertreten, zu verteidigen und letztendlich auch durchzusetzen.
Menschen, und ich zähle Flüchtlinge und um Asyl Suchende ebenfalls in diese Kategorie, werden sicherlich nicht mit dem intendierten Bewusstsein ihre Heimat, ihre Familien und ihren gewohnten Lebensraum verlassen, um sich bettelnd und um Almosen ringend durch Europa zu bewegen, sondern gehen diesen Weg einzig und allein aus der Notwendigkeit, zumindest die unterste Stufe der Maslow´schen Bedürfnispyramide zu erklimmen.
UNO-Tag der Toleranz am 16.11.2010

Ein mysteriöser Fall hält ganz Wien in Atem. Auf dem weltberühmten Zentralfriedhof wurden nun unzählige
werden. Aber es werde im Moment nach allen Seiten ermittelt und ganz besonders hinunter bis auf eine Tiefe von etwa 1,80 Meter. “Nur so können wir der Sache auf den Grund gehen!”
