Freie Zeit, freie Meinung, freie Gedanken

23.10.2010

Bill Clinton: Abrüstung einmal anders

Abgelegt unter: Zeit-Geschichten — Paul Boegle @ 21:05

Ein Sicherheitscode auf Abwegen

Laut Ex-General Hugh Shelton verlegte der ehemalige US-Präsident Bill Clinton angeblich seine Karte mit dem Sicherheitscode für den Abschuss nuklearer Raketen (Bill Clinton verlor Atomraketen-Abschusscode). In seinen Memoiren “Without Hesitation: The Odyssey of an American Warrior” beschreibt der pensionierte General die Situation so, dass zweimal die Karte, welche in regelmässigen Intervallen ausgetauscht wird, plötzlich nicht mehr auffindbar war.

Monica Lewinsky sucht den Zünder für die Atomsprengköpfe des Ex Us-Präsidenten Clinton.Mitarbeiter des Militärs, welche für den Austausch der Karten zuständig waren, bekamen aus dem Weissen Haus zur Antwort, dass die Karte derzeit nicht getauscht werden könne, weil der Präsident diese bei sich trage und aufgrund einer wichtigen Besprechung nicht gestört werden dürfe. Diese Erklärung habe sich jedoch im Nachhinein als falsch herausgestellt. Und so blieb der sogenannte “Biscuit”, wie die Karte mit den Sicherheitscodes in Fachkreisen genannt wird, eben verschwunden. Aber da ohne Biscuit kein Footballspiel, “Football” wird der gepanzerte Koffer mit dem zweiten Codesystem für das Starten der Atomraketen genannt, stand US-Amerika plötzlich mit heruntergelassenen Nuklear-Unterhosen da.

Trotzdem ist es dem atomwaffenfreien, präsidentenlosen Blog für Bewegungssport (Football) und Backwaren (Biscuit) namens ”Freie Zeit” wieder einmal gelungen, das Weisse Haus zur Herausgabe jener Bilder zu bewegen, welche Ex-Präsident Bill Clinton bei seinen beiden Konferenzen zeigen. Und hiermit dürften wohl die letzten Zweifler und Kritiker verstummen, welche solch diffamierende Aussagen und Gerüchte bezüglich der lückenhaften Sicherheitspraktiken des Weissen Hauses in die Welt setzten. Das linke Bild zeigt die höchste Militärberaterin des EX-Präsidenten, eine gewisse MonicaBill Clinton hat das Sicherheitssystem und den Code für die Atomsprengköpfe fest in der Hand. Lewinsky, wie sie eigenhändig eine jener seltenen handgeblasenen amerikanischen Nuklearraketen sichert, sozusagen von Zündkopf zu Kopfzünder.

Bildquelle: NewsFollowUp

Bill Clinton lässt die wiedergefundenen Sicherheitscodes nicht mehr los. Seine rechte Hand hält dabei den gepanzerten Koffer, welcher das zweite Sicherheitssystem für den Start seiner Ein-Mann-Rakete enthält.

Bildquelle: NewsRealBlog 

Möglicherweise beruht also der ganze Vorfall nur auf einem Missverständnis, welcher durch einen Übersetzungsfehler der Memoiren entstanden ist. Undenkbar, dass der mächtigste Mann dieser Welt plötzlich mit heruntergelassenen Unterhosen dasteht und nicht mehr scharf schiessen kann. Also, was diese politische Gerüchteküche heutzutage alles in die Welt setzt. Unfassbar!

22.10.2010

Wanderarbeiter verbreiten Angst und Schrecken

Abgelegt unter: Zeit ist Geld — Paul Boegle @ 20:46

Zuwanderer drängen nach Europa

Eine völlig verzweifelte Gruppe Wanderarbeiter versucht in Europa Fuss zu fassen.Bedingt durch die zunehmende Rezession, welche sich zu einer globalen Katastrophe sondergleichen zu entwickeln scheint, drängen nun vermehrt Wanderarbeiter aus dem benachbarten Ausland, aber auch von Übersee nach Europa. Hauptsächlich ungelernte Arbeitskräfte sehen auf dem europäischen Arbeitsmarkt ihre Chance auf ein gesichertes Einkommen. Waren früher hauptsächlich Frauen, ethnische Minderheiten und farbige Menschen von Arbeitslosigkeit betroffen, nimmt die Weltwirtschaftskrise nunmehr keine Rücksicht auf Hautfarbe, Religion oder Geschlecht.

Bildquelle: Bundeskanzlerin.de

An der ungarisch-österreichischen Grenze wurde vergangene Nacht nun wieder eine Gruppe Wanderarbeiter aufgegriffen, welche über die sogenannte “grüne Grenze” nach Österreich wollten. Da die wenigsten von ihnen jedoch deutsch sprechen, kann nur vermutet werden, dass sie von einer skrupellosen Schlepperbande ausgesetzt und erbarmungslos ihrem Schicksal überlassen wurden. Weiterhin waren die meisten von ihnen so verängstigt, dass sie auf Fragen der zuständigen Beamten keine brauchbaren Antworten gaben und geben wollten.Zwei Wanderarbeiter berichten von ihrem erschütternden Schicksal.

Dem Wanderreporter Paul Bögle vom Blog “Eine Meinung - meine Meinung - keine Meinung” gelang es nichtsdestotrotz, exklusive Fotos dieser unterprivilegierten und bedauernswerten Menschen auf ihrer Suche nach ein bisschen Glück zu machen. Und erfreulicherweise stellten sich zwei Wanderarbeiter aus der Gruppe zur Verfügung, aus ihrem Leben zu plaudern. Allerdings möchten die beiden aus Gründen des Datenschutzes und aus Angst vor Repressalien und Verfolgung unerkannt bleiben. Deshalb wurde ich gebeten, die Gesichter der beiden Hilfesuchenden unkenntlich zu machen und bin natürlich dem Wunsch auf Intimität gerne nachgekommen. Die Namen sind der Redaktion bekannt, wurden aber geändert. Nennen wir sie also Frau A und Herr B oder A und B-Hörnchen oder ganz einfach Frau Angela und Herr Barack, damit sie weiterhin unbehelligt durch ihr von Armut und Ausgrenzung bestimmtes Leben schreiten und wandeln können.

Bildquelle: Kopten ohne Grenzen

Bin ich die meiste Zeit in manchen Augen vielleicht polemisch, unseriös und bewege mich mit einigen meiner veröffentlichten Artikel sozusagen in der untersten Schublade, möchte ich zum Abschluss die Gelegenheit nutzen, nun auf jene Menschen, besonders junge Menschen und vor allem Kinder aufmerksam machen, welche eine Aktion “Menschen im Kot” dringend notwendig hätten, wenngleich sicherlich unter anderem Namen. Und dieser Aufruf oder vielmehr Appell ist ein vollkommen ernstgemeinter und dazu gedacht, vielleicht bereits jetzt und nicht erst zur Weihnachtszeit auf jene aufmerksam zu machen, welche auch die anderen 364 Tage des Jahres unserer Aufmerksamkeit bedürfen. Deshalb bitte ich Sie, sich den kurzen Artikel Eis-Zeit durchzulesen. Und bitte schalten Sie dazu die Musik ein.  

18.10.2010

Papst ruft zum Widerstand gegen Gentechnik auf!

Abgelegt unter: Zeit-los — Paul Boegle @ 03:53

Vatikan: Kondome sind unsere glorreiche Zukunft!

Genmanipulation: Der Vatikan leistet Widerstand.Die römisch-katholische Kirche hat sich nun zu einer drastischen Massnahme gegen die immer mehr um sich greifende Gentechnik entschlossen. Wie der amtierende Nuntius, ein hoher Würdenträger aus dem Freistaat Bayern, nun im kirchennahen Organ “Auf Du und Du mit dem Klerus” höchstpersönlich schrieb, möchte die römisch-katholische Kirche Zeichen setzen.

Geburtenregelung ist eine Sache. Zwar nicht unsere eigene Sache, aber immerhin irgendeine Sache. Aber wenn es um die Genmanipulation geht, müssen wir alle an einem Strang ziehen. Aus diesem Grund sind mein oberster Chef Benny und ich übereingekommen, ab sofort richtig Gummi zu geben, um jetzt einmal in der Sprache der Ministranten zu reden. Und so haben wir uns entschlossen, die Kondome, welche wir für unsere Schäflein nicht benötigen, an anderer Stelle einzusetzen. Gott verhüte uns und Amen!”

Bildquelle: campact.de: Minister Seehofer auf den Fersen

Bildquelle: Silvan Wegmann: Cartoons made in SwitzerlandDer Papst benutzt Kondome: Der Vatikan im Widerstand gegen die Gentechnik. 

Insider sehen in der Kehrtwendung des Vatikans nun eine durchaus mögliche Dialogbereitschaft und sondieren bereits die zukünftigen Geschäftsfelder und heiligen Märkte, welche es zu erobern gilt. So sei es durchaus denkbar, munkelt man hinter vorgehaltener Hand, dass Ministranten zukünftig während der Eucharistiefeier neben Brot, Wein und Wasser auch Kondome reichen. Ein besonders findiger Geschäftsmann hat nun den ersten Klingelbeutel aus einem Kondom dem Erzbischof von St. Bonifatius ob der Eierbecher vorgestellt. Der Vorteil dieses durchsichtigen Klingelbeutels sei unbestritten. Sind die Gläubigen nun doch gezwungen, aufgrund der Durchsichtigkeit der Kondome immer mindestens soviel zu geben wie die römisch-katholische Vorfrau und der erzkatholische Vormann.

Doch auch das gute alte Rauchfass könnte nun bald Geschichte sein. “Ein geweihtes Kondom, aufgehängt an vier silbernene Ketten und mit Trockeneis gefüllt, welches durch die zarten Hände der Messdiener in sanfte Schwingungen gebracht wird, könnte ich mir durchaus vorstellen“, sagte ein Pfarrer, welcher allerdings anonym bleiben möchte.

Wir dürfen gespannt sein, wie sich die Causa “Gummi gegen Gene” weiterentwickeln wird. 

17.10.2010

Keine Laufzeitverlängerung für deutsche AKWs

Abgelegt unter: Zeit ist Geld — Paul Boegle @ 03:19

Deutschland gelingt der Durchbruch bei Alternativstrom

Wie Bundeskanzlerin Angela Merkel nun höchstpersönlich vor der Presse mitteilte, wird die bereits beschlossene Laufzeitverlängerung für die deutschen Atomkraftwerke jetzt doch noch einmal überdacht. Wie Frau Merkel weiter ausführte, sei ihr die Idee für umweltfreundliche Energiegewinnung, welche Atomstrom überflüssig mache, beim Kochen gekommen. “Ich habe ein wunderbar grünes Salatblatt aus Holland, welches kleine Anzeichen von Genmanipulation aufwies, an meinen Hamster Helmut Hans Heinrich verfüttert. Und was soll ich sagen, HaHaHa (Anm. d. Red.: Abkürzung für Helmut Hans Heinrich) hat nach wenigen Sekunden in seinem Laufrad so schnell zu rennen begonnen, dass ich spontan beschlossen habe, HaHaHa mit Kernbrennstäben zu füttern. Und siehe da, die funktionieren noch besser als genmanipulierter Salat.”

Keine Laufzeitverlängerung für deutsche AKW.Bildquelle: Tierheim Wolmirstedt

Nachdem Frau Bundeskanzlerin ihre Erkenntnisse an die deutschen Energieerzeuger übermittelte, stellten diese sofort auf Alternativenergieträger um. In einer weiteren Versuchsanordnung konnte eindeutig nachgewiesen werden, dass weder genmanipulierter Salat aus den Niederlanden noch Brennstäbe, welche eigentlich im Garten von Guido Westerwelle vergraben werden sollten, gesundheitsgefährende Auswirkungen auf Menschen haben. Das folgende Bild zeigt die beste Freundin von HaHaHa, wie sie gerade nach einer schönen saftigen Portion Plutonium 2000 Megawattstunden rausrülpst. Die Energie reiche aus, so das Bundesforschungszentrum für Kleinnagetiere, um den gesamten Energiehaushalt für eine Nasenrasur von Mike Krüger abzudecken.

Doch nicht genug der guten Nachrichten. In Kooperation mit dem Bundesarbeitsministerium wurde nun ein Joint VentureRatten lösen das Energieproblem. gegründet, das sogenannte Hartz IV-Energieabkommen. Langzeitarbeitslose, welche aufgrund ihres Suchverhaltens keine Chance auf eine Anstellung als Google Suchmaschine haben, sollen in Zukunft zu Energierädern umfunktioniert werden. Wer bisher im Dunkeln saß und aufgrund nicht bezahlter Stromrechnungen von Facebook ausgeschlossen war, steht jetzt endlich eine strahlende Zukunft ins bald hell erleuchtete Haus.

Besonders Hartz-IV-Empfänger, welche früher bei den Bundesjugendspielen durch grossartige turnerische Leistungen auffielen, aber auch Menschen, welche sich aus Prinzip schon gerne dauernd im Kreis drehen, sollen hierbei ermuntert werden, an der Aktion “Merkel bringt Licht ins Dunkel” teilzunehmen.    

Junge energiegeladene Frauen lösen Energiekrise.Bildquelle: Mietzmietz.de

Ein erstes Projekt startete bereits mit 4,7 Millionen Arbeitslosen unter dem Arbeitstitel “Hartz-IV-Energiepark Südost”. Die vorwiegend jungen Damen sind bereits seit 1928 arbeitslos, eine geradezu skandalöse Auswirkung der fehlenden Frauenquoten. Aus dem persönlichen Fotoalbum von Frau Merkel habe ich die folgenden Bilder gestohlen zur Verfügung gestellt bekommen, welche den Energiepark bei einem ersten Leistungstest zeigt. Messungen ergaben, dass hierbei ein Energievolumen von 7,432 Billionen Gigawattstundenkilometer erzeugt wurde. Selbst wenn die komplette Tour de France gedopt ist, was sie natürlich auch ist, entspricht dies einer halben Runde des gesamten Pelotons rund um den Eiffelturm.

Bildquelle: Das Erste: Die Zwanziger Jahre

14.10.2010

Google sucht Suchmaschinen-Probanden

Abgelegt unter: Zeit ist Geld — Paul Boegle @ 10:28

Werden Sie eine Google Suchmaschine

Der enorme Bedarf an neuen Suchmaschinen hat Google nun zu einer ungewöhnlichen Massnahme greifen lassen “Help us! If you are interested to become a new Human Google Search Engine please contact Google.” Google sucht also neue Suchmaschinen in Form menschlicher Schnüffelnasen. Der Hauptgrund für diese ungewöhnliche Werbeaktion dürfte sein, dass durch das enorme Aufkommen täglicher Suchanfragen sämtliche im Einsatz stehenden Robots, Crawler und Spider völlig überlastet sind und bereits weit am Limit ihrer Kapazitätsgrenzen angekommen sind.

Gerade in den Sommermonaten steht Google vor dem altbekannten Problem, dass die hausinternen Suchmaschinen ihren Urlaub in Ländern verbringen, welche durch fehlende oder unausgereifte Internettechniken keinen Zugang zum World Wide Web ermöglichen. Gerade Billig-Urlaubsländer wie China, Nordkorea, der Iran oder das bei Pauschaltouristen sehr beliebte Eritrea sehen sich im Moment ausserstande, sämtliche Suchanfragen zu verarbeiten (siehe Rangliste der Billigurlaubsländer von Reporter ohne Grenzen).

Doch um eine Google-Suchmaschine zu werden, bedarf es mehr als nur eines richtigen Riechers. Potentielle Probanden werden von Google anhand eines sehr langwierigen und rigoros selektiven Auswahlverfahrens auf Eignung und Tauglichkeit getestet. Nur wer beweisen kann, dass sie/er noch niemals im Internet-Leben Yahoo oder Bing für die eigene Suche genutzt hat, kann sich berechtigte Hoffnungen als menschlicher Google-Spider machen. Schon eine einzige Information, welche mit Yahoo zustande kam, führt zur Abwertung und wird im Google-Jargon als sogenannte Yahoo-Yippie-Yeah-Schweinebacke bezeichnet. NutzerInnen, welche sich durch die Verwendung von Bing outen, brauchen sich ebenfalls keine allzu grossen Hoffnungen einer zukünftigen Karriere als “Human Search Engine” im Dienste von Google machen. Dieser Bing Big Bang oder auch Bing Virtual-Blasenkatarrh, um wieder den offiziellen Google Terminus technicus zu verwenden, hat hoffnungsvollen Suchmaschinen-Nachwuchstalenten in der Vergangenheit sämtliche Zukunftchancen verbaut.

Wer aber reinen Gewissens ist, sollte durchaus in Betracht ziehen, sich als Suchmaschine in Diensten von Google eine neue Existenz aufzubauen. Sei es vielleicht nur als zweites Standbein, um sich ein paar Euro nebenher zu verdienen oder seine freie Zeit sinnvoll zu verbringen. Suchanfragen dienen schließlich auch unserer Bildung und fördern das Herausbilden versteckter semiotischer Fähigkeiten und Erkennen syntaktischer sowie semantischer Zusammenhänge unserer Sprache. Und wer weiss: Vielleicht sind Sie der zukünftige Stern am Spider-Himmel und können sich Ihr eigenes menschliches Suchmaschinen-Imperium aufbauen? Werben Sie Menschen an, die wiederum für Sie als menschliche Suchmaschinen arbeiten. Eröffnen sie eine eigene Suchmaschinen Personalleasing Firma. Stecken Sie fremde Nasen gegen Bezahlung in anderer Leute Angelegenheiten und kassieren sie dafür gutes Geld.    

Im neu errichteten Google Epizentrum In Lummerland (GEIL) wurde nun der Probanden-Probebetrieb aufgenommen. Unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen und Ausschluss der Öffentlichkeit fand ein erstes Auswahlverfahren statt. Aber trotzdem ist es dem Blogger Paul Bögle gelungen, bekannt aus Funk und Fernsehen als der ”Freie Zeit-Krepierer”, sich unter die Kandidaten zu mischen und an den umfangreichen Testreihen teilzunehmen.

Warnung: Die folgenden Aufnahmen aus dem GEIL zeigen teilweise dramatische Aufnahmen, welche für zartbesaitete Gemüter zu bleibenden seelischen Schäden führen können.

Staatsbedienstete, welche durch ihren täglichen zermürbenden nervenaufreibenden aussichtslosen Kampf gegen das organisierte Verbrechen gezwungen sind, ihre Nase gegen wenige läppische Cent zu verdingen. Ehemalige Wallstreet-Broker, jeglicher Millionen beraubt, sehen im Fahrwasser von Google ihre allerletzte Chance, die eigenen Goldreserven wieder auf ein erträgliches Maß aufzustocken. Alte Menschen blicken dank Google wieder hoffnungsvoll in die Zukunft, sehen in der Chance als zukünftige Suchmaschine ein kleines Zubrot zur ohnehin schon kümmerlichen Mindestpension.

Goldwäscher: Die Börsen oder Herr Rossi auf der Suczhe nach dem Glück.Sehen Sie deshalb exklusiv und nur hier die authentischen Fotos der Eingangstests zur menschlichen Google Suchmaschine.

Ehemalige Broker der New Yorker Wallstreet schnitten bei den Google Suchbegriffen “Gier” und ”Betrug” am besten ab. Besonders der Herr in der Mitte glänzte mit Einsatzwillen und Fachwissen. Während den Damen in Folge der getragenen Gummistiefel einige Goldklumpen entgingen, ertastete der Geldhai inmitten seines natürlichen Lebensraumes das kleinste Goldnugget mit seinen Zehen und witterte das Testosteron gutgläubiger Anleger kilometerweit. (Bildquelle: Welt online: Krise? Dann suchen Sie sich Ihr Gold doch selbst!)PensionIstinnen schauen in die Zukunft.

Gerade für die ältere Generation stellt die Teilzeitarbeit als menschliche Google Suchmaschine eine ideale Freizeitbeschäftigung dar. Während andere auf dem Sterbebett liegen, surfen rüstige PensionistInnen auf der Welle des Erfolgs. Hier sehen wir das Ehepaar Gabriele und Paul Bögle, wie sie die gestellte Aufgabe, die Suche nach dem Begriff “Himmelfahrtskommando”, mit Bravour meistern. Google war von den beiden Pensionisten so begeistert, dass sofort ein lukrativer Zwei-Tage-Vertrag winkte. Auf die Frage “Warum nicht länger?” antworteten die GEIL-Spechte freundlich: “Auch Sterben will geplant sein!” 

Bildquelle: Balance-Verlag

Die wohl schwierigste Prüfung beim Eignungstest als menschliche Google Suchmaschine stellte die Suche nach Synonymen für die Begriffe “Prügel” und “Eskalation” dar. Nur wer hier absolut fit war und durch kreatives Denken und Handeln zu überzeugen Auch Staatsbedienstete eignen sich als Google Suchmaschinen.wusste, konnte ein brauchbares Google-Werkzeug werden. Sage und schreibe 746 unterschiedliche Varianten für “Prügel” und unvergleichliche 1899 Möglichkeiten für “Eskalation” fand der Herr innerhalb von 0,3 Millisekunden. Die Kraftanstrengung war aber dann unverkennbar und so sank der Probant völlig entkräftet und erschöpft am Arbeitsplatz nieder und musste durch geeignete Notfallmassnahmen zurückgeholt werden. Doch selbst das konnte ihn nicht abhalten, im Anschluss daran die Bundesgartenschau 2010 in Stuttgart (offizieller Name: Stuttgart 21) zu besuchen. (Bildquelle: Blogrebellen)

Sie fühlen sich dazu berufen, eine Laufbahn als menschliche Google Suchmaschine zu starten? Dann schreiben Sie an Google und bewerben Sie sich. Die Adresse finden Sie unter Yahoo und Bing.

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