Beiss nie die Hand, die Dich füttert!
Landespolizeikommandant vom eigenen Hund gebissen
Ich bin entsetzt! Ich bin erschüttert! Wie in der Freitagsausgabe des Kurier vom 30.09.2010 (Polizeihund “Verdi” biss General ins Bein) steht, wurde der Wiener Landespolizeikommandant Karl Mahrer von seinem eigenen Schäferhund mit dem ehrwürdigen Namen “Verdi” ins General-Bein gebissen. Wie weiter zu lesen ist, kam Mahrer jedoch mit einem “blauen Fleck” davon. Und dies, obwohl ihm ausgezeichnete Kontakte zu den Schwarzen der ÖVP nachgesagt werden. Aber auch im von den Roten regierten Wiener Rathaus soll Mahrer ein gern gesehener Gast sein.
Österreichs Innenministerin Maria Fekter ordnete daraufhin die sofortige psychologische Betreuung sämtlicher österreichischen Polizeihunde an. Eine erste Massnahme zur Gewaltprävention leitete die Innenministerin höchstpersönlich.
Bildquelle: Kleine Zeitung
Einzig ein Polizeihund leistete Widerstand und wurde daraufhin vom ebenfalls anwesenden FPÖ-Vorsitzenden und Hüter der Wiener Blutkonserven H.C. Strache als katzenfeindlich und ausländerfreundlich geoutet. Doch H.C., obwohl vollkommen im Wiener Wahlkampf stehend, setzte auch hier Zeichen und überzeugte durch Entschlussfreudigkeit und Tatkraft. Das folgende Bild hat aber keinesfalls etwas mit diesen beiden Eigenschaften zu tun. Es zeigt einzig und allein einen toten Hund und steht in keinerlei Zusammenhang mit Herrn H.C. Strache oder seinen von mir lobend erwähnten Vorzügen.
Bildquelle: Mindener Tageblatt


