Freie Zeit, freie Meinung, freie Gedanken

4.5.2010

Auszeit…(1.Teil: Der Gedanke)

Abgelegt unter: Zeit-Geschichten — Paul Boegle @ 19:14

…dachten die beiden

fast gleichzeitig, obwohl sie in diesem Moment noch gar nicht wissen konnten, was der jeweils andere gerade dachte. Sie arbeiteten nun schon so lange Hand in Hand, daß es beiden wie eine Ewigkeit vorkam und sie sich, wenn auch im Unterbewußtsein verankert, ein Leben ohne den anderen nicht mehr vorstellen konnten. Nein, sie hatten keine sexuelle Beziehung, waren weder ein Paar noch dachten sie jemals daran, daß irgendwann ein mehr daraus werden könnte als es ohnehin schon war. Es war gemeinhin das, was sich die Gesellschaft unter einer über lange Zeit gewachsenen Freundschaft vorstellte, eine auf festem Fundament stehende Sympathie, welche meist nicht vieler Worte bedurfte.

Obwohl sie sich selten sahen, um nicht sogar von sehr seltenen Momenten zu sprechen, wenige Male nur im Jahr kreuzten sich ihre Wege und dann auch nur als eine Art Zufallsprodukt ihrer Tätigkeit, wussten sie doch so ziemlich alles voneinander. Der eine kannte die Vorlieben des anderen, wusste genau, was dem jeweils anderen mißfiel, worüber er sich ärgern konnte und womit man ihm eine Freude machen konnte. Sie kannten sowohl die eigenen Schwächen als auch jene des Gegenübers, wie ein offenes Buch lagen sie voreinander, hatten wenige Male miteinander, doch die meiste Zeit alleine Seite für Seite im jeweils anderen Buch gelesen. Sie kommunizierten fast ausnahmslos über sogenannte alte Verbindungen, sprichwörtlich alte Kommunikationswege, nicht diese neuen Erfindungen wie Email oder Handy, da es besser war, die Welt über ihr Verhältnis zueinander im Unklaren zu lassen. Obwohl sicherlich nichts Anrüchiges an ihrer Beziehung war, hielten sie es stillschweigend für besser, Außenstehende über Details ihrer Partnerschaft im Dunkeln zu lassen. Aber trotzdem mussten auch sie sich dieser neuen Welt stellen, sozusagen “mit der Zeit gehen”. Und so hatten sie seit längerer Zeit beide ein Handy, ein Computer kam allerdings niemals in Frage, aber zumindest so ein Telefon, welches sie überall hin mitnehmen konnten, sie waren beide aufgrund ihres Berufes viel unterwegs, hatte seine Vorteile. Wenngleich sich kaum jemand die Mühe machte, weder den einen noch den anderen mit irgendwelchen Dingen zu belästigen, belanglosen Anrufen wie “Sie gehören möglicherweise zu den Gewinnern einer Heizdecke” oder “Darf ich Ihnen eine Gratisprobe unserer neuen Hautcreme zukommen lassen?”. Aber manchmal, gerade dann, wenn die Stille wieder einmal besonders unheimlich still über ihren Köpfen lastete, wünschten sie sich doch, nur insgeheim und ohne es laut auszusprechen, daß irgendwer ihre Nummer wählte, um einfach nur zu sagen, daß sie zu den möglichen Gewinnern für eine Heizdecke gehörten. Aber es meldete sich eben niemand, tagaus, tagein lag das Handy vergessen in irgendeinem Eck, auf irgendeinem Tisch, wobei beide eigentlich sowohl wenig Ecken als auch wenige Tische in ihren Behausungen hatten. Um genau zu sein, hatten sie gezählte vier Ecken und einen einzigen Tisch zur Verfügung, auf und in denen sich das Handy befinden konnte, nicht mehr und nicht weniger. 

“Auszeit!” schoß es dem Kleineren der beiden wieder durch den Kopf. “So kann es einfach nicht mehr weitergehen!” Seine mageren Hände griffen mechanisch nach dem nächsten zerbrechlichen Gegenstand, um ihn mit Kennerblick von allen Seiten zu betrachten und einer schnellen, aber doch eingehenden Prüfung zu unterziehen. Seine tief in den Höhlen liegenden Augen betrachteten im trüben Licht der einsam über seinem Kopf an zwei Drähten hängenden Glühbirne das filigrane Werk, anerkennend murmelte er ein “Sehr schön!”, während er mit zusammengekniffenen Augen das kostbare Gut gegen das helle Tageslicht hielt, um etwaige Haarrisse erkennen zu können. Wobei gesagt werden muß, daß die dreckige Scheibe des einzigen Fensters wenig Tageslicht in die Einsamkeit seiner Wohnung zuließ, aber für ihn genügte es, um zu erkennen, ob das Produkt seinen hohen Ansprüchen genügte oder sich als minderwertig erwies. Er registrierte beiläufig, ohne es eigentlich wirklich zu sehen, daß dicke Schneeflocken auf dem Fenster Platz nahmen, neugierig sahen sie zu ihm herein, als sie sich auf der Fensterscheibe niederließen, um in langsamen Bahnen, eine kleine nasse Spur hinter sich herziehend, von der Schwerkraft nach unten gezogen zu werden. Bedächtig und mit geübten Griffen ließ er das fertige Produkt in einen großen Behälter gleiten, welcher sorgsam ausgepolstert neben ihm auf einem zweiten abgenutzten Sessel stand, um noch so kleinste Beschädigungen zu vermeiden.

“Auszeit!” war der erste Gedanke von W., als er sich schwerfällig aus seinem kalten Bett erhob. Die Sonne erhob sich in dem Moment hinter dem fernen eisgrauen Horizont, welcher sich als graue Masse hinter den Hochhäusern der Stadt nur erahnen ließ, als auch er sich mit einem langen schmerzvollen Seufzer aus dem alten Holzbett erhob. Die alte Matratze gab unter seinem Gewicht nach, widerwillig und unwirsch gab das Holzgestell fast menschliche Töne von sich. Lange blieb er auf der durchgelegenen Unterlage sitzen, ein dicker Schwall aus Schweiß, Alter und Ungepflegtheit kroch unter der Decke hervor, um sich heimlich im ungelüfteten Zimmer mit den anderen unangenehmen Gerüchen aus kaltem Rauch, den Ausdünstungen der Nacht, welche heimlich aus dem Gesäß, den Genitalien und den Achselhöhlen des Alten während der Nacht krochen, zu vermischen. Der modrige Geruch ungewaschener Kleidungsstücken, welche wahllos im Zimmer verstreut auf den drei Sesseln und auf dem ungehobelten Dielenboden lagen, ergänzte dieses Potpourri, vermengte sich mit der bleiernen Stille, welche das Haus umgab und seine dichten Tropfen aus gefrorenem Wasser als Vorboten eines nahenden kalten Tages schickte. Mit unendlich langsamen Bewegungen stand W. auf, stützte sich dabei mit seinen beiden von tiefen Altersfurchen durchzogenen Händen auf der Bettkante ab. Blaue, manchmal schon violette Adern quollen auf seinen Handrücken hervor, bildeten ein Gewirr aus gefangenem Blut, welches langsam strömend und leise pulsierend den alten Körper am Leben erhielt, erinnerten an ein Flußdelta, welches seine einzelnen Ströme sammelte, um sich dann in einer letzten Verzweiflung im unendlich tiefen Meer der Eitelkeiten zu versenken, selbst aufzulösen, um anderen Strömen Platz zu machen. Ein leichtes Schwindelgefühl erfasste ihn, als er im Zimmer stand und sich gedankenverloren durch den ungepflegten langen Bart strich, welcher die Farben des eisgrauen Winterhimmels hatte. Eine Hand griff mechanisch nach hinten, mit Daumen und Zeigefinger löste er die fleckige Unterhose von den eingetrockneten klebenden stinkenden Exkrementen und Ausscheidungen. Dann führte er die Hand zur Nase, roch längere Zeit daran, um zu beschließen, in nächster Zeit wieder einmal zu duschen.

Immer und immer wieder griff O. mit immer gleichen flüssigen Bewegungen in die scheinbar unendlich tiefe Kiste, um ein Kleinod nach dem anderen herauszuholen, zu betrachten, auf Produktionsfehler zu prüfen und beim kleinsten Anzeichen von Unregelmäßigkeiten achtlos in eine kleinere Kiste zu werfen, welche aber nur mit wenig Ausschußware gefüllt war. Jedes Teil glich dem nächsten wie ein Ei dem anderen, alleine die verschiedenen Farben ließen gewisse Unterschiede auch für den Laien erkennen. Ächzend legte er wieder ein fertiges Teil in die gepolsterte Kiste, mehr ein großer Korb aus geflochtenem Bast, um sich dann eine kleine Pause zu gönnen. Er wusste, daß er unter Zeitdruck stand, denn die komplette Lieferung musste in weniger als vier Monaten fertig sein. Für einen Fremden klang dieser Liefertermin nach reichlich Zeit, doch wer, wie O. es eben tat, wusste, was noch alles bis dahin zu erledigen war, der sah das Unternehmen mit anderen Augen. Suchend glitt sein flackernder ruheloser Blick durch die kleine Werkstatt, fand endlich die kleine Pfeife. Aus einem kleinen Beutel nahm er sich eine entsprechende Portion Opium, um mit zitternden Fingern die kleine Pfeife zu stopfen. Mit gierigen Zügen zündete er die kleine Pfeife an, inhalierte den Rauch mit geschlossenen Augen, um endlich zufrieden verzückt die Wirkung der Droge durch seinen abgemagerten Körper fließen zu lassen. Dann fiel sein Körper zurück, wohlig kratzte er seinen Rücken an der abgeschabten Rückenlehne, sah ein weiteres Mal in das trübe Grau des beginnenden Tages, um einen letzten Zug des Giftes in seine Lunge fließen zu lassen.

W. sah mit einem kurzen gewohnheitsmäßigen Blick auf den Wecker, welcher mit ruhigem Tick-tack die Zeit langsam aus seinem Leben wischte. Die Striche phosphoreszierten im Halbdunkel des Zimmers, begegneten seinem trüben Blick gelassen, um sich sogleich wieder ihrer eigentlichen Bestimmung, dem Messen der verrinnenden Minuten und Stunden zu widmen. Für einen kurzen Moment flackerte in seinem Gedächtnis eine ferne fast vergessene Vergangenheit auf, schob sich unmerklich, aber doch machtvoll in den Vordergrund seines Dämmerzustandes. Das Bild seiner seit ewigen Zeiten von ihm geschiedenen Frau tauchte auf, um sich in langsamen Kreisen um die Bilder seiner Kinder zu drehen, welche nun wahrscheinlich selbst schon eigene Kinder in die Welt gesetzt hatten, womöglich sogar selbst schon eigene Enkel hatten, lauter Generationen neuer W.´s, welche sich auf den Weg machten, alles anders, alles besser zu machen als es W. tat. Seit er sich damals auf den völlig absurden Plan, nein der Plan war gar nicht schlecht, von O. eingelassen hatte, die Got Tistot-Bank auszurauben, ging es stetig bergab mit ihm. Die Freude über den plötzlichen Reichtum hielt nur für kurze Zeit. “Nein, geschnappt haben die uns nie!”, dachte er grimmig und voller Stolz, während er sich einen kleinen Schnaps mit bebenden Händen, welche mit zahllosen braunen Altersflecken gesprenkelt waren, in ein viel zu großes Glas einschenkte, um nichts zu verschütten. “Scheiße, könnten wir es schön haben!”, wehmütig dachte er an das viele Geld, als die klare Flüssigkeit brennend durch seine Kehle rann. W. verzog sein Gesicht zu einer angeekelten Fratze und leise zischend entwich die Atemluft, als er den Schmerz des Alkohols in der Magengegend spürte. “Wie kann man an einem einzigen Abend so viel Geld verspielen?”, gedankenverloren schenkte er sich ein zweites Glas ein, dieses Mal schon etwas mehr, weil er das Zittern seiner Hände, deren Haut fahl grau im Licht des kalten Dezembertages wie Pergamentpapier hörbar knisterte, schnellstens unter Kontrolle bringen wollte, denn er hatte einen langen harten Arbeitstag vor sich. “Jeder hat uns damals gewarnt und uns gesagt, daß die großen Drei mit falschen Karten spielen. Aber nein, wir wussten es wieder einmal besser! Wir waren wirklich die größten Arschlöcher!”. Der Schnaps hatte währendessen seinen gewohnten Weg in die Speiseröhre von W. gefunden, fand ohne Hilfe in den von brennenden Geschwüren belagerten Magen, bahnte sich sofort seinen bekannten Weg in die leise pulsierenden Blutbahnen, um sogleich mit einem wohltuenden Pochen an den Schläfen seines Schädels anzuklopfen und “Guten Morgen” zu wispern.

Zufrieden grinsend saß O. auf seinem durchgewetzten Sessel. Plötzlich fing er an, grundlos laut zu lachen. Sein Sitzplatz schwebte mit ihm durch das kalte Zimmer, krampfhaft hielt er sich an den beiden gepolsterten Armlehnen an, um nicht herunterzufallen, ein stolzer Kapitän in einem stürmischen Opiummeer. Notdürftig hatte O. immer wieder die größer werdenden Brandlöcher ausgebessert, welche er im Delirium seines permanenten Drogenrausches mit seinen hastig gewickelten Joints in den Stoff gesengt hatte. Jetzt saß er vornübergebeugt über der schäbigen, von vielen Kerben, dunklen Brandlöchern und eingetrockneten Essensresten übersäten Arbeitsplatte, sog mit einem kleinen Geldschein, große hatte er in Ermangelung seiner zu finanzierenden Drogensucht sehr selten zur Verfügung, eine kleine Spur Kokain durch die Nase und ließ den wirren Gedanken in seinem drogenumnebelten Hirn freien Lauf. “Wir sollten es noch einmal probieren. Was einmal funktioniert hat, funktioniert immer!”, dachte O., während er schniefend die letzten Reste des Kokains durch die entzündeten Schleimhäute seiner Nase sog. “Scheiß drauf, was soll schon großartig passieren. Entweder hop oder top!”, lächelte er glückselig, als er das Zusammenspiel von Opium und Kokain als neben sich Stehender beobachtete. Dann klopfte er sich selbst auf die Schulter, zog sich taumelnd vom Sessel und nahm sich bei der Hand. Vorsichtig erhob er sich, fing an, mit langsamen Schritten und unsicheren Bewegungen zwischen den Fertigerzeugnissen zu tanzen. Mit glasigen starren Augen betrachtete er seine Waren, dachte an den Liefertermin, dachte an den Schuldenberg, welcher sich zwischen ihm und dem Leben dort draußen auftürmte, in den vielen Jahren angehäuft und seine kleine ausgemergelte Gestalt meterhoch überragend, kaum mehr zu überblicken, ein riesiger Haufen an konsumiertem Opium, Marihuana, Haschisch, Kokain, teurem Heroin und vielen bunten Pillen. Jeden Tag standen seine Gläubiger vor der Türe, belieferten ihn nur noch widerwillig mit dem, was er zum Leben, zum Überleben brauchte. Nur mit Bitten und Betteln, leeren Versprechungen, nicht einzuhaltenden Zusagen und kleinen Diebstählen konnte er an seinen dringend benötigten Stoff kommen. Mehrmals, in letzter Zeit immer öfter im Monat, je nachdem, wie es seine finanzielle Lage zuließ, kreuzten die großen Drei auf, um die verbliebenen Restschulden jene unsäglicher Nacht einzutreiben, ohne daß der geschuldete Geldbetrag nur um einen Millimeter schrumpfte. “Es ist zum Kotzen, es muß etwas geschehen. Wir brauchen Kohle!”, sagte er zu sich, während er an W. dachte, seinen einzigen Freund im Leben.

Mit blutunterlaufenen Augen hatte sich W. wieder auf sein Bett gesetzt, die Flasche mit dem billigen Schnaps bereits zu zwei Dritteln geleert, saß er mit hängenden Schultern da, eine Zigarette zwischen Zeige- und Mittelfinger der linken Hand, den großen bräunlich-gelben Nikotinfleck verdeckend. Langsam fraß sich die Glut durch das weiße Zigarettenpapier, hinterließ eine immer längere Spur filigraner unregelmäßig geformter Asche, einzelne Partikel lösten sich unter ihrem Eigengewicht, schwebten träge auf das dreckige Laken zu, um sich vor ihn, zwischen seine dicht behaarten Schenkel zu setzen. Das Glas lag zerbrochen neben dem Bett, verständnislos blickte er auf den Boden, um den Grund für die Scherben zu erfassen. Die Wirkung des Alkohols hatte bereits eingesetzt, aber aus langjähriger Erfahrung wusste W., daß er zumindest noch eine Flasche brauchte, um wenigstens den Vormittag einigermaßen anständig, besser gesagt anstandslos, zu überstehen. Doch er wusste, daß dies seine letzte Flasche war. Und ohne Geld kein Alkohol, wurde ihm unbewußt, aber messerscharf klar. “Scheiße, so kann´s nicht weitergehen“, sein Nacken fiel nach hinten, während er die Flasche an den Mund führte und gierig trank. Der Schnaps rann links und rechts von seinen Mundwinkeln herunter, mit dem Handrücken seiner blaugeäderten faltigen furchigen stinkenden altersfleckigen nikotingelben Hand wischte er die scharfe farblose Flüssigkeit ab, schleckte begierig darüber , um auch nicht den kleinsten Rest an betäubender Wirkung zu verlieren. Vorgestern waren die großen Drei da, ein paar Schläge in die Magengegend, wortlos und ohne Vorankündigung, und W. gab bereitwillig die letzten Scheine und Münzen her. Er sah ihnen dann lange nach, als sie in die vor dem Fenster parkende Limousine stiegen und mit freundlichem Gruß, ironisch gönnerhaft, winkten. “Es ist zum Kotzen, es muß was geschehen. Wir brauchen Kohle!”, murmelte W, während er sich durch sein wirres schuppiges fettiges Haar fuhr und an O. dachte, seinen einzigen Freund im Leben. Er erhob sich ein zweites Mal von seinem Bett, fuhr sich mit Daumen und Zeigefinger zwischen Unterhose und Gesäß, um erneut die vertrockneten Reste an Exkrementen und fauligen Ausscheidungen zu lösen. Unbewußt und gedankenverloren führte er seine Hand zur Nase, roch ausgiebig daran, um zu beschließen, in nächster Zeit wieder einmal zu duschen.

Sie sind gespannt darauf, wie sich O. und W. weiter durch ihr Leben schlagen? Die Antwort gibt Ihnen selbstverständlich die Fortsetzung mit dem Titel Auszeit…(2.Teil: Der Plan). Aber bis dahin müssen Sie sich noch etwas in Geduld üben, wobei ich Ihnen bereits jetzt schon, immerhin bin ich Verfasser dieser Kurztrilogie, glaubhaft versichern kann und darf, daß der dritte und letzte Teil mit dem Titel Auszeit…(3. Teil: Das große Sterben) nichts für schwache Gemüter sein wird.

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